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Unfallstatistik

Erstes Halbjahr 2006

Foto: dpa

Der Abwärtstrend bei den Unfallzahlen setzt sich fort. In der ersten Jahreshälfte kamen auf Deutschen Straßen insgesamt 2.263 Menschen ums Leben - das waren 226 oder 9,1 Prozent weniger als Vorjahreszeitraum.

22.08.2006

Die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr nahm im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 nur in Baden-Württemberg um 7,2 Prozent oder 21 Getötete zu. Für die anderen Bundesländer verzeichnete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden einen Rückgang oder stagnierende Zahlen wie in Berlin, Bremen und Schleswig-Holstein. Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschaden (minus 8,9 Prozent), Unfälle mit Verletzten (minus 8,8 Prozent) und Unfälle mit Sachschaden (0,0 Prozent) folgen diesem Trend. Insgesamt wurden in der ersten Hälfte 2006 1.080.527 Crashs registriert (Vorjahr: 1.094.484). Der Rückgang betrug 1,3 Prozent. Bezogen auf je eine Million Einwohner starben in der ersten Hälfte des Jahres im Bundesdurchschnitt 27 Straßenverkehrsteilnehmer.

Die prozentual stärksten Rückgänge bei den Verunglückten verzeichneten die Bundesländer Hessen (minus 24,7 Prozent), Hamburg (minus 14,9 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (minus 12,1 Prozent).

Im Juni wurden von der Polizei rund 183.000 Straßenverkehrsunfälle registriert. Das sind 4,0 Prozent weniger als im Juni 2005. Bei 31.300 (minus zehn Prozent) Unfällen mit Personenschaden kamen 490 Menschen ums Leben, fünf mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat.

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