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Unfallstatistik

Sattes Mai-Minus

Foto: dpa

Die Zahl der Verkehrstoten ist im Mai dieses Jahres auf einen Tiefstand gefallen. Insgesamt kamen auf Deutschlands Straßen 414 Menschen ums Leben - 17,9 Prozent weniger als im Mai 2005.

24.07.2006

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag (24.7.) berichtete, ist dies die niedrigste Zahl in einem Mai seit Einführung der Statistik im Jahr 1953. Die Zahl der Verletzten sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,7 Prozent auf 38.500. Die Zahl der Unfälle ging dagegen nur leicht um 0,9 Prozent auf 190.400 zurück. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 5,3 Prozent auf 30.100 und die der Unfälle mit nur Sachschaden um 0,1 Prozent auf 160.400 zurückgegangen.

In den Monaten Januar bis Mai 2006 erfasste die Polizei insgesamt 891.200 Straßen­verkehrsunfälle, ein Rückgang um 1,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahres­zeitraum. Darunter waren 113.200 Unfälle mit Personenschaden (minus 8,4 Prozent) und 778.000 Unfälle mit nur Sachschaden (minus 0,3 Prozent ).

Die prozentual stärksten Rückgänge bei den Verkehrstoten verzeichneten im Mai die Bundesländer Hessen (minus 20,1 Prozent), Hamburg (minus 17 Prozent) und Schleswig-Holstein (minus 15,2 Prozent). Insgesamt wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres bei Verkehrsunfällen in Deutschland 1.782 Menschen getötet. Dies sind 11 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten sank in diesem Zeitraum um 8,4 Prozent auf rund 147.300.

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