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Unimog-Museum eröffnet

Foto: Mercedes

Was das Universalmotorgerät - kurz Unimog - alles leistet, kann seit Samstag (3.6.) im badischen Gaggenau erkundet werden. Genau 55 Jahre nachdem der erste "Unimog 2010" die Montagehalle des dortigen Daimler-Benz-Werks verlassen hat, öffnet hier das neue Unimog-Museum seine Pforten.

07.06.2006

Über den Einsatz des Unimog in Forst- und Landwirtschaft oder beim Militär informiert das neue Unimog-Museum in Gaggenau. Die Idee für das Haus stammt aus dem Jahr 2002, als die Unimog-Produktion ins Daimler-Chrysler Werk nach Wörth (Rheinland-Pfalz) verlegt wurde. In den folgenden Jahren wurde das 3,2 Millionen Euro teure Museumsprojekt allein durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Sponsoren finanziert.

Eine Liebeserklärung an den Unimog

Vom ersten Prototyp "U 5" aus dem Jahr 1946 über den Traktor ähnlichen "MB-trac" bis zur neuesten, hoch modernen "U 500 Black Edition" bietet das Museum alles, was das Herz des Liebhabers begehrt. Viele Exponate sind Leihgaben anderer Museen oder von Unimog-Fans.

Neben den Fahrzeugen soll auch die Geschichte nicht zu kurz kommen. "Uns war es wichtig, ein Familienmuseum zu schaffen", erklärt Ute Kretschmer-Risché, Geschäftsführerin der Agentur "exakt", die das Museumskonzept umsetzte. So geht der Besucher eine Zeitleiste entlang und verfolgt neben der Entwicklung des Unimogs auch die der Welt- und Technikgeschichte ab 1945. Auf dem Außenparcours sollen spezielle Fahrertrainings angeboten werden - für Unimog-Besitzer und solche, die es werden wollen.

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