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US-Absatz

Deutsche Hersteller zwischen Top und Flopp

Der für die deutschen Autokonzerne wichtige US-Markt hat im Februar dank der guten Konjunktur im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast fünf Prozent zugelegt.

03.03.2004

Insgesamt wurden knapp 1,3 Millionen Autos verkauft. Die deutschen Produzenten haben dabei unterschiedlich abgeschnitten. Porsche, BMW und Mercedes-Benz legten im Februar zu, während Volkswagen und Audi starke Absatzeinbußen verbuchten.

Branchenführer General Motors verkaufte 353.117 Autos (plus sechs Prozent). Die Daimler-Chrysler-Tochter Chrysler legte um ein Prozent auf 172.647 Autos zu. Der Ford-Absatz fiel unter Einschluss von Volvo, Jaguar und Land Rover um zwei Prozent 261.694 Einheiten. Die US-Konzerne mussten allerdings immer noch hohe Verkaufsanreize bieten, um die Kunden anzulocken.

32,4 Prozent Miese bei VW - BMW mit 2,3 Prozent im Plus

Volkswagen lieferte im Februar 15.407 Autos aus, 32,4 Prozent weniger als im entsprechenden Monat des Vorjahres. Der Jetta-, Beetle- und Passat-Verkauf war stark rückläufig, während der Geländewagen Touareg mit 2.252 Stück gut verkauft wurde. VW setzte in den ersten zwei Monaten dieses Jahres 28.612 Autos, minus 29,6 Prozent ab. Der Audi-Verkauf schrumpfte im Februar um 26,3 Prozent auf 4.538 Stück und in den ersten beiden Monaten 2004 um 18 Prozent auf 9.543 Modelle.

Die BMW Group legte im Februar um 2,3 Prozent auf 19.561 Autos zu. Das Unternehmen lieferte seit Jahresbeginn im US-Markt 35.696 Fahrzeuge aus (minus 8,4 Prozent). Mercedes-Benz verkaufte im Februar 16.174 Autos (plus 0,5 Prozent). Der Absatz schrumpfte in den beiden ersten Monaten 2004 um ein Prozent auf 31.343 Einheiten.

Porsche glänzte mit Hilfe des Cayenne-Sportwagens und fand im Februar in seinem wichtigsten Markt insgesamt 2.082 Neuwagenkunden, plus 86 Prozent. Dagegen fiel der Absatz der 911er und der Boxster-Sportwagen erneut. Seit Jahresanfang hat Porsche in den USA 4.300 Autos verkauft (plus 75 Prozent).

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