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US-Absatz

Made in Germany kommt an

Die deutschen Autobauer haben im August in den USA mehr Autos abgesetzt als im Vorjahresmonat. Die größten prozentualen Zuwächse verzeichnete BMW, während Volkswagen die geringste Steigerungsrate vorlegte.

02.09.2005

Die BMW Group hat im August in den USA 18 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als im Jahr zuvor. Wie die US-Tochter von BMW am Donnerstag (1.9.) mitteilte, stieg der Absatz um 18 Prozent 28.879 Fahrzeuge. Von der Marke BMW wurden im August in den USA mit 25.537 Autos 15 Prozent mehr Abgesetzt. Von der Marke Mini wurden mit 3.342 Fahrzeugen 43 Prozent mehr verkauft.

Volkswagen of America steigerte den Absatz um 1,6 Prozent auf 23.083 Fahrzeuge. Ausschlaggebend für das August-Ergebnis sei die Einführung des Jetta 2.0T und des GLI-Modells gegen Ende des Monats gewesen, hieß es.

Der Sportwagenhersteller Porsche setzte in Nordamerika sieben Prozent mehr Modelle ab. Die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge stieg auf 2.894. Der Cayenne-Absatz brach um 24 Prozent ein. Der Rückgang sei eine Folge davon, dass Porsche eher auf Marktanteile verzichte, als durch Preisnachlässe das Markenimage zu gefährden.

Beim Autohersteller Daimler-Chrysler stieg die Zahl der verkauften Fahrzeuge um fünf Prozent auf 206.352. Die Verkäufe der Marke Mercedes Benz zogen um sieben Prozent auf 19.267 an. Die Chrysler-Gruppe setzte mit 187.085 Einheiten fünf Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat.

Audi of America hat im August insgesamt 6.911 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Wie die VW-Tochter mitteilte, sind dies 6,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (6.473).

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