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US-Car-Lexikon

Von Cui bis 4-4-2

Foto: Hardy Mutschler

Hätten Sie’s gewusst? - Die wichtigsten Hubraumgrößen mit dazugehörigen Herstellern, die wichtigsten Bezeichnungen von Sportversionen klassischer Muscle Cars von Boss bis Z28.

14.10.2008 Franz-Peter Hudek Powered by

Hubraumgrößen

  • 231 - 3,8 Liter. V6-Motor von Buick, seit 1962 in Produktion. Mit Turbo-Aufladung bis zu 250 PS
  • 289 - 4,7 Liter. Windsor-Motor von 1962 bis 2001. Basis-V8 im Mustang von 1963 bis 1968 und im Shelby GT 350
  • 301 - 4,9 Liter. Pontiac-V8 von 1977 bis 1981. Leichter als Chevy-305er. Mit Turbo in Trans Am und Formula (1980/81)
  • 302 - 4,9 Liter. Als Boss 302 legendärer Sport-V8 für Ford Mustang und Mercury Cougar Eliminator
  • 305 - Fünf Liter. Beliebtes Chevy-Smallblock-Format von 1976 bis 2003. Gegen Ende auch mit Multipoint-Einspritzung (TPI)
  • 327 - 5,4 Liter. Chevy-Smallblock von 1962 bis 1965 in der Corvette, a.W. mit Einspritzung. Auch im Opel Diplomat V8
  • 350 - 5,7 Liter. Typisches GM-Format. Buick, Oldsmobile und Pontiac hatten bis etwa 1975 eigene Motoren, die sich in vielen Details unterschieden. Einheitlicher Ersatz durch Chevrolet-V8
  • 351 - 5,8 Liter. Klassisches Ford-Format als aufgebohrter Windsor (351 W) und als neuer, 1969 eingeführter Motortyp "Cleveland". Auch als Boss 351
  • 383 - 6,3 Liter. Hier beginnt der Bigblock-Bereich. Von 1960 bis 1970 im Einsatz für Chrysler, Dodge und Plymouth. Auch im Jensen Interceptor
  • 396 - 6,5 Liter. Sportmaschine von Chevrolet für Corvette, Chevelle SS und El Camino SS von 1965 bis 1972
  • 400 - 6,6 Liter. Universelles Format von GM und Chrysler. Außerdem letzte Ausbaustufe des Chevy-Smallblock. 400er-V8 von Pontiac von 1955 bis 1979 sehr lange im Einsatz
  • 426 - Sieben Liter. Chrylser Hemi mit halbkugelförmigen Brennräumen. Konzipiert für NASCAR-Racing, von 1965 bis 1971 ca. 11.000 Mal gebaut. Aufgrund der Baugröße "elephant machine" genannt. Leistung 425 SAE-PS
  • 427 - Sieben Liter. Chevrolet-Bigblock von 1966 bis 1969. Ford FE-V8 von 1958 bis 1976. Power-Motor für Fairline, Galaxie, AC Cobra und Ford GT40-Prototypen
  • 429 - Sieben Liter. Klassisches Ford-Format. Letzter Bigblock- V8 von 1968 bis 1997. Sportversion als Cobra-Jet und Boss 429 mit bis zu 440 SAE-PS. Bis 1970 als 428
  • 440 - 7,2 Liter. Mopar-RB-V8 von 1966 bis 1978. Mit Doppelvergasern als "Sixpack". Die Topvarianten hießen bei Chrylser "TNT", bei Dodge "Magnum" , bei Plymouth "Super Commando"
  • 454 - 7,4 Liter. Letzter Power-Motor für Chevelle und Corvette. Als LS6 mit 450 SAE-PS
  • 455 - 7,4 Liter. Bigblock-V8 von Buick, Oldsmobile und Pontiac. Legendär im Pontiac Trans Am Super Duty und H.O.
  • 500 - 8,2 Liter. Cadillac-V8 von 1970 bis 1976 mit zuletzt 190 PS. Seit 1971/72 PS-Angaben in SAE-Netto-PS und zugleich Rückgang der effektiven PS-Zahlen durch Abgasreinigung

Typenbezeichnungen, Namens-Anhängsel und Abkürzungen

  • Boss Ford Mustang von 1969 bis 1971 als Boss 302 und Boss 429. Homologationsmodell für Rennsport
  • Cobra Ursprünglich als Modellbezeichnung AC Cobra. Auch Ford Cobra (1969), Ford Torino Cobra (1970) und seit 1978 diverse Mustang Cobra
  • Eliminator Wild bespoilerte Power-Version des Mercury Cougar mit Ford Mustang-Technik
  • Formula Pontiac Firebird. Seit 1970 unterhalb des Trans Am mit weniger Komfortausstattung und ohne Spoiler, aber mit identischer Motorisierung bis 455 Cui
  • Gran Sport Bezeichnung für die Power- Versionen der Buick-Modelle Skylark und Riviera. Topversion Buick Gran Sport 455 von 1970
  • GSX/GS Ebenfalls Buick. Das Topmodell GSX von 1970 war in nur zwei dezenten Außenfarben lieferbar: gelb und weiß
  • GTA Sportversion GT von Ford Mustang und Fairline Ende der 60er-Jahre mit Automatikgetriebe. Von 1987 bis 1992 Pontiac Trans Am GTA mit Corvette-V8
  • GTO Pontiac 1964 bis 1974. Bezeichnung für verschiedene Mid Sized-Modelle mit Sportausstattung als Coupé und Cabrio. Legendär "The Judge" von 1970
  • GTX Seltenes Plymouth-Topmodell der mittelgroßen Intermediate-Reihe, auch als Belvedere GTX von 1967 bis 1971, auch mit Hemi-V8
  • Mach 1 Mustang-Topmodell von 1969 bis 1972, auch mit 7,2-Liter-V8. Stand in direkter Konkurrenz zu Shelby-Mustang GT 350 (5,8 Liter) und GT 500 (7,2 Liter)
  • R/T Das heißt gut tauglich für "Road and Track" (Straße und Rennstrecke). Kennzeichnet die sportlichen Dodge-Modelle Coronet, Charger und Challenger
  • SS Bedeutet Super Sport und bezeichnet traditionsgemäß die heißen Chevy-Varianten von Camaro, Chevelle, El Camino, Impala und Monte Carlo
  • T/A Seltene Version (2.500 Stück) des Dodge Challenger als Basismodelle für den Trans-Am-Rennsport mit mattschwarzer Haube, Spoilern und Seitenauspuff
  • Trans Am Seit 1969 die extrovertierte Topversion der Pontiac Firebird-Baureihe. Böse Ironie: Pontiac war in der gleichnamigen Rennserie die absolute Looser-Marke
  • Z 28 Sportversion des Chevrolet Camaro. Das Kürzel war ursprünglich die interne Bezeichnung für ein Sportkundenpaket. Es gibt noch andere Z von Chevy: Corvette Z06 von 1963 und heute oder Chevelle Z-16 von 1965. Auch Camaro IROC-Z28
  • 4-4-2 Das Zahlenrätsel von Oldsmobile. Es bezeichnet keine Hubraumgröße, sondern das Sportpaket für den Cutlass, ursprünglich bestehend aus Vierfachvergaser, Viergang-Schaltgetriebe und Doppelrohr-Auspuffanlage. Einsamer Rekord: Die 4-4-2-Option gab es von 1964 bis 1991

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