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US-Qualitätsreport

Lexus weit vorne - Deutsche besser

Foto: Spangenberg

Die aktuelle US-Qualitätsstudie von J.D. Power weist erneut Lexus als Top-Marke aus. Die Luxus-Sparte von Toyota führt den Qualitätsreport mit 81 Problemfällen pro 100 Fahrzeugen aus.

19.05.2005

Der Durchschnitt liegt bei 118 Fälle. Als erster deutscher Hersteller findet sich BMW auf Rang drei (95 Probleme pro 100 Fahrzeuge) gefolgt von Mercedes-Benz auf Platz fünf(104/100) und Audi auf Rang acht (106/100).

Unter dem Durchschnittswert der 37 erfassten Marken liegt Mini auf Platz 24 (130/100), Porsche und Volkswagen teilen sich Rang 32 mit jeweils 147 Problemfällen. Schlusslicht ist Suzuki mit einer Mängel-Quote von 151 pro 100 Modellen.

Insgesamt führen in zehn von 18 Segmenten Fahrzeuge aus dem Toyota-Konzern das Modell-Ranking an - als Spitzenreiter mit dem besten Ergebnis der Lexus SC 430 im Bereich "Premium Luxus-Modelle“ mit lediglich 54 Problemfällen. Keine deutsche Marke konnte einen Podiumsplatz erreichen. Der VW Jetta holte sich Rang drei im Bereich der Unteren Mittelklasse. Der 5er-BMW kam im Segment "Obere Mittelklasse" auf den zweiten Platz. In der vom Lexus SC 430 angeführten Klasse "Premium Luxus“ konnte der Mercedes SL hinter dem Lexus LS 430 einen dritten Platz holen - ebenso wie der Porsche 911 unter den Premium Sportwagen. Als letzter deutscher Vertreter erreicht der BMW X3 bei den SUV Platz zwei.

J.D. Power befragte für seine Qualitätsstudie 62.000 Käufer oder Leasing-Kunden neuer Autos des Modelljahres 2005. Die Umfrage erfolgte 90 Tage nach dem Erwerb der Autos.

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