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US-Rückrufe für FJ Cruiser und Tundra

Foto: Toyota

In den USA werden 9.434 Toyota FJ Cruiser wegen Reifenproblemen zurückgerufen. Gleichzeitig ruft der japanische Autohersteller knapp 160.000 Tundra Pickups zur Deaktivierung der Airbag-Abschaltung in die Werkstätten zurück.

10.07.2006

Bei FJ Cruiser-Modellen, die mit "Bridgestone Dueler" oder "Dunlop Gran Trek" Reifen ausgestattet sind, kann es sein, dass die Reifenwulst beschädigt ist. Im Extremfall könne Luft entweichen und der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, so die Aussage der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA). Ab 15. Juli werden bei allen betroffenen Fahrzeugen die Reifen gecheckt, die beschädigten Reifen werden kostenlos ersetzt.

Außerdem werden nahezu 160.000 Exemplare des Pickups Tundra in die Werkstätten zurückgerufen. Grund dafür sind Probleme mit der Airbag-Abschaltung in Kombination mit der Kindersitzbefestigung auf dem Beifahrersitz. Bei einem Werkstattaufenthalt von zwei Stunden werden bei allen Tundra-Modellen ab Baujahr September 2002 die Schalter für die Airbag-Abschaltung deaktiviert.

Die Halter der Fahrzeuge werden ab September angeschrieben. Bei Kosten von etwa 100 Dollar pro Reparatur könnten sich die Gesamtkosten des Rückrufs auf über 16 Millionen Dollar (umgerechnet knapp 12,5 Millionen Euro) belaufen, berichtet die "Detroit News“ auf ihrer Webseite.

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