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US-Rückrufe

Volvo, Chrysler, Ford

Foto: dpa

Volvo, Chrysler und Ford rufen in den USA zusammen insgesamt über 300.000 Autos in die Werkstätten zurück. Am härtesten neben Volvo (170.099 Stück) trifft es Chrysler, die rund 130.000 Fahrzeuge der Pacifica-Baureihe zum Technik-Check erwarten.

24.11.2006

Alle drei Unternehmen reagieren damit auf eine Auflage der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA. Volvo wird in der Werkstatt die elektronische Steuerung der Drosselklappe umprogrammieren, auch wenn dies Unternehmensangaben vom Freitag (24.11.) zufolge gar nicht notwendig sei. Fahrer diverser Volvo-Modelle in den USA hatten über ein plötzliches Ausgehen der Motoren bei Fahrten auf der Autobahn geklagt. In Europa sind derartige Fälle nicht bekannt, deshalb werde es hier auch keine Rückrufaktion geben, so Volvo.

Chrysler beschäftigen beim Pacifica Probleme mit der Benzinpumpe und der Motorsteuerung, die ein Software-Update erhalten soll. Daneben wurde der Konzern verpflichtet, für Fahrzeuge der Tochter Jeep - Modell Compass - neue Bedienungsanleitungen an 18.245 Halter zu verschicken. In den bisherigen Ausgaben fehlen Hinweise auf ein erhöhtes Überschlagrisiko unter bestimmten Fahrbedingungen.

Nicht korrekt eingebaute Frontscheiben beim Crown Victoria und Mercury Grand Marquis veranlassen Ford, 422 Halter mit ihren Fahrzeugen in die Werkstatt zu bitten. Durch die fehlerhafte Montage könne Wasser ins Innere gelangen sowie erhöhte Wind- und Klappergeräusche auftreten. Der Austausch der Windschutzscheibe erfolge kostenlos.

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