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US-Untersuchung

Golf & Jetta mit Geister-Airbags

Foto: VW

Fehlerhafte Airbags an VW Golf-, Golf GTI- und Jetta-Modellen werden derzeit in den USA von der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA untersucht. Gleichzeitig gibt es einen Rückruf wegen eines fehlerhaften Warnblinker-Relais.

22.12.2004

Seit dem 16. Dezember prüft die staatliche Organisation die Modelle aus den Baujahren 2001 bis 2003 mit Seiten- und Fenster-Airbags. Insgesamt wurden der NHTSA 107 Fälle berichtet, wonach sich die Airbags ohne Grund geöffnet haben. In einigen Fällen habe das Auto zuvor einen Bordstein oder einen Gullydeckel überfahren. 19 leichte Verletzungen, die in direktem Zusammenhang mit der Airbag-Explosion stehen, wurden der NHTSA gemeldet. In einem Fall haben sich die Airbags auf der Fahrer- und Beifahrerseite gleichzeitig geöffnet. Europäische Golf-Modelle sind nach Angaben von VW nicht betroffen. "Die Spezifikationen für die USA unterscheiden deutlich zu den Modellen, die in Europa auf dem Markt sind", so ein Sprecher von VW.

Unterdessen müssen die Wolfsburger rund 350.000 Modelle wegen eines nicht funktionierenden Warnblinklichts in die Werkstätten rufen. Diesen NHTSA-Rückruf trifft ebenfalls die Modelle Golf, Golf GTI und Jetta, auch hier sind keinen Modelle in Europa betroffen.

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