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USA

Japaner trumpfen auf

Die japanischen Autobauer haben im abgelaufenen Jahr zum Teil deutliche Zuwächse in den USA verzeichnet. Absatzrekorde verbuchten Honda und Toyota, während Mitsubishi seinen Absatzeinbruch von einem Viertel auf 256.809 Fahrzeuge verzeichnete.

07.01.2004

Die Autokonzerne aus Japan legten wie ihre Wettbewerber aus den USA und Europa ihre Verkaufszahlen am Montag (6.1.) auf der Automesse in Detroit vor.

Der größte japanische Autoimporteur in den USA, Toyota, schraubte im vergangenen Jahr seine Verkäufe um 6,3 Prozent auf 1,87 Millionen Einheiten hoch. Dies sei der höchste Absatz in der 46-jährigen Geschichte von Toyota, teilte der Konzern mit. Das Modell Camry sei erneut das am meisten verkaufte Auto in den USA gewesen. Im Dezember verkaufte der Konzern mit 153.417 Autos 4,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Einen Rekord fuhr auch Honda ein. Der Konzern steigerte seinen Absatz 8,2 Prozent um 1,35 Millionen Einheiten. Wettbewerber Nissan verkaufte im Gesamtjahr 675.826 (plus 3,7 Prozent) und im Dezember 56.999 (plus 10,9 Prozent) Autos. Mazda setzte 2003 insgesamt 258.865 Einheiten ab - ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Getragen von dem Modell Sedan wuchs der Absatz im Dezember um ein Drittel auf 23.056 Autos.

Für das laufende Jahr zeigten sich die Konzerne zuversichtlich. Die Branche werde 2004 einen weiteren Zuwachs verbuchen, hieß es bei Toyota und Honda. Getragen werde das Wachstum von der erstarkenden US-Wirtschaft und dem steigenden Verbrauchervertrauen.

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