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USA

Satte Strafe für Chrysler

Der Automobilkonzern Daimler-Chrysler wurde von einem US-Gericht in Tennessee zu einer Geldstrafe in Höhe von 80 Millionen Euro (umgerechnet 105 Millionen Dollar) verurteilt. Das Gericht sah es hierbei als erwiesen an, dass ein schadhafter Sitz in einem Dodge Minivan für den Tod eines acht Monate alten Kindes mitverantwortlich war.

24.11.2004

Beim verhandelten Fall war ein Fahrzeug mit dem doppelten der erlaubten Geschwindigkeit auf den Minivan geprallt und dabei den Vordersitz zum kollabieren gebracht.

Daimler-Chrysler erklärte auch nach der Urteilsverkündung, dass einzig und allein das zu hohe Tempo des Unfallverursachers für den Tod des Kindes verantwortlich sei, die Sitze seien sicher. Das Unternehmen kündigte an, in Berufung zu gehen.

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