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Uwe Alzen redet Klartext

Das Auge des Gesetzes

PGS-Auge Foto: BR-Foto 16 Bilder

In loser Folge kommentiert sport auto-Pilot Uwe Alzen Nordschleifen-Themen - ganz subjektiv, wie es so seine Art ist. Dieses Mal äußert sich der Rennfahrer zur GPS-Überwachung der Gelbphasen in der VLN.

11.06.2013 Marcus Schurig Powered by

Bei diesem Thema ist Uwe Alzen ganz sicher nicht allein: Beim ersten VLN-Rennen fluchten dutzende Teamchefs lauthals über eine neue Bestimmung, nach der fast alle VLN-Fahrzeuge ein GPS-Auge auf dem Wagendach montieren und mit einem Datalogger ausrüsten müssen.

Bei den Kosten hört der Spaß auf

„Das GPS-Auge kostet 980 Euro, was an sich schon Wucher ist. Dazu kommt der Data-Logger für 1.800 Euro. Das alles, um Verstöße bei Geschwindigkeitsübertretungen in Gelbphasen überprüfen zu können. Aber ich sage: Die GPS-Abdeckung hat in der Eifel noch nie flächendeckend funktioniert, also sind Zweifel an der Messgenauigkeit erlaubt.

Dazu kommt die Kostenproblematik: Wie sollen sich kleine Teams, die ein Auto und ein paar tausend Euro für die Saison zur Verfügung haben, so etwas leisten? Da hört der Spaß doch wirklich auf. Bevor man überhaupt einen einzigen Meter am Ring gefahren ist, stehen so schon mal ein paar tausend Mille auf der Uhr. Auf Dauer wird diese Kostenentwicklung die Privatteams aus der Meisterschaft verdrängen.“

Sie haben Benzin im Blut und sind auf der Suche nach einem einmaligen Adrenalin-Kick? Dann haben wir genau das Richtige für Sie. Ring-Legende Uwe Alzen nimmt Sie mit auf eine rasante Rundfahrt durch die Eifel. Auf dem Beifahrersitz eines reinrassigen Porsche 997 GT3 Cup-Renners geht es im Eiltempo rund um die mehr als 24 Kilometer lange Nordschleife -> Exklusives VLN-Gewinnspiel.

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