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Vandenbrink GTO

Bau beschlossen

Foto: Vandenbrink 14 Bilder

2006 zeichnete der niederländische Desiger Michiel van den Brink den GTO, der sich stark an den Ferrari 250 GTO aus dem Jahr 1962 anlehnt. Die Resonanz auf den Entwurf war so groß, dass der Renner jetzt in Kleinserie aufgelegt wird.

11.10.2007

Die technische Basis für den GTO liefert der aktuelle Ferrari 599 GTB Fiorano. Allerdings lassen die Niederländer auch hier kaum ein Bauteil unberührt. Liefert der Serien-V12 620 PS und 608 Nm, so soll der 599 GTO satte 650 PS und 630 Nm liefern. Damit sollen maximal 330 km/h und eine Beschleunigungszeit von 3,6 Sekunden möglich sein.

Der 630 GTO, als zweite Version, bringt es mit einem auf 6,3 Liter erweiterten Hubraum gar auf 750 PS und 680 Nm. Hier werden 350 km/h und 3,4 Sekunden angegeben. Für die Leistungssteigerungen holt sich Vandenbrink den deutschen Tuner Edo ins Boot.

Weitere Partner sind der Restaurierungsspezialist Alwin Hietbrink, der die Alukarosse modellieren, und Henk van Lith, der die Innenausstattung im Stile des Original-GTO fertigen wird.

Insgesamt sollen lediglich fünf GTO gebaut werden. Der Preis für das vollausgestattete Top-Modell 630 GTO soll bei 993.000 Euro liegen, wobei hier der Preis für einen Basis 599 GTB und die Steuern noch nicht berücksichtigt sind. Die Produktion beginnt 2008, 2009 sollen dann die ersten Modelle zu den Kunden rollen.

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