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VDA

April lebt vom Export

Foto: dpa

Die Pkw-Neuzulassungen sind im April im Deutschland um zehn Prozent zurückgegangen. Insgesamt seien 282.000 Fahrzeuge neu zugelassen worden, teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag (4.5.) in Frankfurt mit.

04.05.2006

Bei den deutschen Marken (minus zwölf Prozent) fiel der Einbruch noch stärker aus als bei den ausländischen Modellen (minus sechs).

Der VDA wies jedoch darauf hin, dass die Statistik wegen des Ostertermins stark verzerrt gewesen sei. Der April 2006 habe lediglich 18 Arbeitstage gehabt, vor einem Jahr sei in dem Monat aber noch an 21 Werktagen gearbeitet worden. Der Inlandsmarkt sei aber weiterhin labil, kommentierte der Branchenverband die Entwicklung. Eine dauerhafte Erholung sei noch nicht in Sicht.

In den ersten vier Monaten des neuen Jahres wurden in Deutschland 1,079 Millionen Fahrzeuge angemeldet, dies war ein leichtes Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den Zahlen spiegele sich die anhaltend starke Verunsicherung vor allem der privaten Käufer wider. So lag der Auftragseingang aus dem Inland um 13 Prozent unter Vorjahr.

Auch der Export blieb im April hinter dem Rekordniveau des vergangenen Jahres zurück, die Ausfuhren rutschten um 14 Prozent auf 292.300 Fahrzeuge. Gleichwohl bleibt das Auslandsgeschäft die wichtigste Stütze der inländischen Pkw-Konjunktur. In den ersten vier Monaten stiegen die Exporte um fünf Prozent auf 1,336 Millionen Fahrzeuge. Der Auftragseingang aus dem Ausland kletterte in der Zeit ebenfalls um fünf Prozent.

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