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VDA

Benzinpreise und Hitze bremsen EU-Auto-Absatz

Foto: dpa

Die hohen Spritpreise und die Hitzewelle haben im Juli den Auto-Absatz in Westeuropa ausgebremst. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Neuzulassungen um vier Prozent auf 1,17 Millionen Autos, teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag (10.8.) in Frankfurt mit.

10.08.2006

Viele potenzielle Käufer seien von den hohen Benzinpreisen verunsichert worden, die zur Urlaubszeit Rekordniveau erreichten. "Hinzu kommen die durchgängig hohen Sommertemperaturen, die die Kunden von einem Besuch der Autohäuser abgehalten haben", berichtete der VDA. Trotz des schwachen Juli zogen die Verkäufe in den ersten sieben Monaten in Westeuropa im Vergleich zum Vorjahr leicht an (plus 0,7 Prozent).

In den 15 Staaten der Europäischen Union (EU) sank der Verkauf im Juli um 4,2 Prozent auf 1,13 Millionen. Den stärksten Rückgang verbuchte Italien, wo der Absatz um 11,5 Prozent auf 189.404 Autos sank. Auch in den großen Märkten Frankreich, Großbritannien und Spanien wurden weniger Autos verkauft. Im größten Markt Deutschland sank der Absatz um 2,7 Prozent auf 265.845 Fahrzeuge. Allerdings stieg die Zahl der neu zugelassenen Autos in den ersten sieben Monaten nach Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg leicht (plus 0,8 Prozent) auf zwei Millionen.

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