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Verbundwerkstoff für leichte Autokarossen

Leichtbauwerkstoff von BASF und SGL

Ferrari Enzo Nachfolger Chassis Kohlefaser Foto: Ferrari

Der Chemiekonzern BASF und der Kohlenstoffspezialist SGL entwickeln gemeinsam einen neuen Verbundwerkstoff für leichte Autokarossen.

05.10.2012 dpa

Das Material basiere auf Kunststoff und Carbonfasern, teilten BASF und SGL am Donnerstag (5.10.) mit. Das Besondere daran sei, dass die den Werkstoff stabilisierenden Carbonfasern regelrecht in dem noch flüssigen Kunststoff getränkt würden, sagte eine Sprecherin. In einer chemischen Reaktion entstehe dann eine besonders stabile Verbindung.

Der neue Verbundwerkstoff aus sogenanntem reaktivem Polyamid und Carbonfasern soll besonders leicht, stabil, gleichzeitig aber vergleichsweise einfach in Form zu bringen sein. Das ist etwa für die Serienherstellung wichtig. Weniger Gewicht bedeutet außerdem weniger Verbrauch und weniger klimaschädliche Kohlendioxid- Emissionen.

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