"Doch noch fehlt uns die Freigabe des Konzernvorstands", sagte Bugatti-Firmenchef Wolfgang Dürheimer. Deshalb sei frühestens in drei bis vier Jahren mit dem Verkaufsstart des Viersitzers zu rechnen.
Seit dem Debüt des ersten Entwurfs hat Bugatti Dürheimer zufolge weiter an der 5,36 Meter langen Studie gearbeitet. Das Design der Heckpartie sei verändert worden, die hinteren Türen böten jetzt einen bequemeren Zustieg und die Rückbank mehr Platz. Als Messlatte für die Motorisierung gilt der 16-Zylinder mit acht Litern Hubraum und 1.001 PS des Veyron. Dürheimer sagte, ein neuer Bugatti dürfe nicht schwächer sein als sein Vorgänger.
Bis zum Debüt des Galibier wird Bugatti die Produktion des Veyron allerdings nicht strecken können. Das letzte der 300 Coupés wurde bereits verkauft, und von dem auf 150 Exemplare limitierten Roadster haben die Franzosen noch 108 Fahrzeuge zu bauen. Danach sollen Sonderserien wie der L'Or Blanc mit Interieur aus Porzellan für Beschäftigung am Stammsitz in Molsheim sorgen.






