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VLN Crashs, Lauf 2

Schrottplatz am Pflanzgarten

VLN Langstreckenmeisterschaft, Nürburgring, Nordschleife Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 37 Bilder

Der zweite Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft 2014 wurde von einem schweren Unfall überschattet. Die Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt, die Autos sowie die Leitplanke kamen weniger glimpflich davon.

15.04.2014 Andreas Haupt Powered by

Die VLN ist spektakulär in die neue Saison gestartet. Auf der legendären Nürburgring-Nordschleife erlebten die Zuschauer enge und harte Zweikämpfe, die nicht immer unfallfrei ausgingen. Bereits im ersten Rennen forderte die tückische Bahn ihren Tribut. Pilot Christian von Rieff kollidierte in seinem Black Falcon-Porsche mit einem der neuen BMW M235i Racing, woraufhin beide Fahrzeuge unliebsame Bekanntschaft mit den Leitplanken machten. Die gute Nachricht: die Fahrer blieben unverletzt.

Porsche 911 GT3 und VW Scirocco in Unfall verwickelt

Selbiges lässt sich glücklicherweise auch nach einem schweren Unfall im zweiten VLN-Lauf sagen. Nach gerade einmal 45 Minuten musste das 39. DMV 4-Stunden-Rennen unterbrochen werden. Grund hierfür war eine Kollision zwischen Steve Jans im Porsche 911 GT3 997 Cup (Team GetSpeed Performance) und Constantin Kletzer im VW Scirroco GT-RS von Mathilda Racing. Der Crash hatte sich im Zuge eines Überrundungsversuchs von Jans ereignet.  

Beide Fahrer waren nach dem Unfall ansprechbar und wurden zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Mittlerweile gibt es Entwarnung: Sowohl Jans, der mit seinem Team das erste Saison-Rennen im Porsche GT3-Cup gewann, als auch Kletzer haben den Crash unverletzt überstanden.

Ihre Dienstagfahrzeuge zeigten sich nach dem unliebsamen Einschlag in der Streckenbegrenzung schwer gezeichnet. Der Porsche mit der Startnummer 101 und der VW  Scirocco mit der Nummer 505 trugen deftige Schäden davon und mussten abgeschleppt werden. Ebenfalls massiv beschädigt wurde bei dem Unfall die Leitplanke. Rund 80 Meter der Schutzvorrichtung mussten während der Unterbrechung repariert werden. Das Rennen konnte erst nach vier Stunden wieder aufgenommen werden.

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