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Volkswagen stellt weiter ein

US-Passat boomt

VW-Werk in Chattanooga, Tennessee, USA Foto: VW

Volkswagen stellt angesichts boomender Verkäufe weitere Leute in den USA ein. Im Werk Chattanooga, im Bundesstaat Tennessee, würden 200 neue Jobs geschaffen.

01.02.2012 dpa

Das teilte der Konzern am Dienstag (31.1.) mit. In der Fabrik, die erst im vergangenen Jahr eröffnet worden war, fertigen momentan rund 2.500 Menschen den US-Passat. Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. Geplant ist, dass statt 31 künftig 35 Autos pro Stunde die Werkshallen verlassen.

VW wächst mit am schnellsten

Der speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelte US-Passat verkauft sich blendend. Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Verkäufe auf 22.800. Insgesamt legte VW um 26 Prozent auf 324.400 verkaufte Wagen zu und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Autobauern in den Vereinigten Staaten.

VW ist mit einem kräftigen Absatzsprung in den Vereinigten Staaten in das neue Jahr gestartet. Die Auslieferungen legten im Januar um knapp 48 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 27.209 Wagen zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Herndon (US-Bundesstaat Virginia) mitteilte. Das sei das beste Januar-Ergebnis seit 1974 gewesen, hieß es. Trotz kräftiger Zuwächse ist VW auf dem US-Markt aber nach wie vor ein vergleichsweise kleiner Spieler

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