Wie auto motor und sport schon vor drei Wochen berichtete, wechselt der 43 Jahre alte Deutsche ins Opel-Management. Er übernimmt dort den Posten des Produktentwicklungs-Chefs, den zuvor der Libanese Jamal El-Hout inne hatte.
Frank Weber war Entwicklungsleiter bei GM
Weber arbeitete seit 2007 als Chefingenieur bei Opel für die Kompaktklasse im General Motors-Konzern. Dort war er an der Entstehung der serienreifen Elektroautos Chevrolet Volt und Opel Ampera als Entwicklungsleiter beteiligt. Der GM-Hoffnungsträger Chevrolet Volt wird allein von einem Elektromotor angetrieben. Ein Generator an Bord springt nur ein, wenn die Batterien leer sind und lädt diese auf. In den USA soll der Volt 2010 starten. Opel will ein Jahr später eine eigene Variante unter dem Namen Opel Ampera auf den Markt bringen.
In Zukunft wird Frank Weber in Deutschland für Opel als Chef der zukünftigen strategischen Unternehmens- und Produktplanung für Opel und Vauxhall arbeiten: "Frank Weber bringt viel Erfahrung und Wissen mit in seine neue Rolle, denn er hat bereits in mehreren Schlüsselpositionen in den Bereichen Planung und Engineering Akzente gesetzt. Wir freuen uns, dass er jetzt wieder zurück nach Europa kommt, um unserer Produktoffensive, die mit erfolgreichen Fahrzeugen wie dem Opel Insignia und dem neuen Opel Ampera gerade erst begonnen hat, noch mehr Schwung und Perspektive zu verleihen. Zudem steht die Berufung von Frank Weber auch für unser Bekenntnis zu umweltschonenden Zukunftstechnologien und dem klaren Ziel der Markteinführung des elektrischen Opel Ampera im Jahr 2011", sagte Nick Reilly am Freitag (27.11.) nach der offiziellen Verkündung.






