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Volvo-Verkauf

Geely legt Kaufangebot vor

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Der chinesische Autokonzern Geely hat nach Medienberichten 2,5 Milliarden Dollar (1,7 Milliarden  Euro) für die bisherige Ford-Tochter Volvo geboten. Entsprechende Angaben in der US-Wirtschaftszeitung "Wall Street Journal" wollte Volvo-Chef Stephen Odell in Göteborg nicht kommentieren.

25.09.2009

"Das ist Sache der Ford-Zentrale", sagte Odell im Rundfunk-Sender SR. Fords Konzernchef Alan Mulally erklärte, der Verkauf von Volvo mache "gute Fortschritte". Er wollte keine Einzelheiten nennen.

Gewerkschaften lehnen Geely als "unreif" ab

Nach Informationen des Stockholmer Blattes "Dagens Industri" hat Geely auch die schwedische Regierung offiziell über seine Übernahmepläne informiert. Dies sei durch den früheren Volvo-Konzernchef Pehr Gyllenhammar geschehen. Gyllenhammar arbeitet für die Investmentbank Rothschild, die ihrerseits als Berater für Geely fungiert.
 
Das chinesische Unternehmen hatte sein seit Monaten als sicher geltendes Interesse an der zum Verkauf stehenden schwedischen Nobelmarke zwischenzeitlich dementiert. Betont kritisch äußerten sich Gewerkschaftsvertreter zu der als immer wahrscheinlicher geltenden Übernahme durch Geely. Das chinesische Unternehmen wirke "unreif" und montiere bisher nur "alte koreanische Modelle", sagte Mikael Sällström von der Metallgewerkschaft.

Beim Verkauf des zweiten schwedischen Autoherstellers Saab durch General Motors ist mit BAIC ebenfalls ein chinesischer Konzern als wichtigster Investor eingestiegen.

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