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Volvo XC40 (2018): Bilder, Marktstart, Preis

Neues Kompakt-SUV als Tiguan-Konkurrent

Volvo XC40 (2018) Studio Foto: Volvo 35 Bilder

Volvo bringt mit dem XC40 das erste Modell aus dem CMA-Baukasten, überträgt das Markendesign in ein handlicheres Format und möchte damit die SUV-Klasse aufmischen

21.09.2017 Holger Wittich, Andreas Of 11 Kommentare Powered by

Bisher können Volvo-Kunden, wenn sie in der Kompaktklasse offroadiges haben wollen, nur zum V40 Cross Country greifen. Mit dem Wechsel auf die neue modulare CMA-Plattform (Compact Modular Architecture), wird es auch einen echten SUV bei den Kompakten geben.

Schweden-Style auch für den kleinen SUV

Volvo XC40 (2018) Studio Foto: Volvo
LED-Tagfahrleuchten in T-Form. Volvo nennt das "Thors Hammer"

Optisch lehnt sich der neue Volvo XC40 dann an die aktuelle Designsprache der Schweden an. Der Grill fällt groß aus und steht steil, die Scheinwerfer ragen weit in die Kotflügel hinein und tragen die typische Scheinwerfer mit den T-förmigen Tagfahrlichtern. Auch bei der Heckgestaltung lehnt sich der neue XC40 stark an die Modelle XC60 und XC90 an.

Die neue Plattform erlaubt es nicht nur weitere Karosserieversionen – es kommen noch der V40 sowie der C40 auf den Markt – aufzubauen, sondern auch Infortainment-, Fahrerassistenz- und Sicherheits-Systeme aus den größeren Baureihen ebenfalls einzusetzen. So erhält der neue Volvo XC40 das aus den größeren Modellen bekannte Sensus-Infotainmentsystem mit dem aufrecht stehenden Touchscreen in der Mittelkonsole. In Sachen Fahrerassistenzsytmene sind an Bord: 360 Grad-Kamera zum besseren Einparken, eine Querverkehrwarner mit Notbremsassistent sowie eine Spurhaltesystem und ein Spurverlassenswarner. Des Weiteren kann der XC40 bis 130 km/h halbautomatisch autonom fahren.

Volvo XC40 kommt als T5 Plugin-Hybrid

Auch in Sachen Motorisierung kommen die bekannten 2,0-Liter-Vierzylinder-Aggregate zum Einsatz. Dazu gesellt sich noch der 1,5-Liter-Dreizylinder – letzterer wird auch den Plug-in-Hybrid antreiben. Wie bei den T8-Motoren der größeren Baureihen, wird auch dem T5 mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe im neuen Volvo XC40 ein 50 kW starker E-Motor zur Seite gestellt. Die Reichweite des Volvo XC40 T5 soll dann mit der 9,7 kWh-Batterie rund 50 Kilometer betragen.

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Sitzprobe im XC40

Volvo XC40 (2018) Studio Foto: Volvo
Interieur im typischen Volvo-Stil.

Innen pflegt Volvo seinen eigenen Stil: Wer von einem XC90 oder XC60 umsteigt, wird sich zurechtfinden, alle anderen dürfen sich an das Wischen, Tippen und Scrollen auf dem zentralen Bildschirm gewöhnen. Der Neunzoll-Touchscreen ist ebenso Serie wie das 12,3-Zoll-Display für die Instrumente. Eine gute Idee hatten die Designer bei der Türverkleidung, die zum Teil aus Filz besteht. Der hat die Farbe des Teppichs, ist also auch in Orange zu haben. Außerdem verhindert das weiche Material, dass in der Tür Verstautes herumklappert. In das Türfach passe sogar ein Laptop, sagen sie bei Volvo. In der Mittelkonsole sitzt ein kleiner Mülleimer mit Deckel, vor dem Schalthebel lädt das Handy induktiv und unter der Armlehne befindet sich ein geräumiges Fach.

Coole Details im Innenraum

Volvo XC40 (2018) Studio
Kleiner SUV in Bewegung 1:08 Min.

Das Cockpit wirkt übersichtlich, die Materialien wirken genauso edel wie in den größeren Volvo-Modellen. Gleichzeitig wirkt der XC weniger ernst: geprägte Leisten mit Aluminiumstruktur statt Holz wirken cool. Wer will, kann auch Gummileisten mit einer geprägten Stadtkarte von Göteborg haben. Die Verarbeitung ist blitzsauber, die Schalter sind gut positioniert.

Das Raumangebot ist gut für ein 4,42 Meter langes SUV, hier machen sich die 2,70 Meter Radstand bemerkbar. Vorn wie hinten haben auch große Erwachsene genügend Bewegungsfreiheit, sie sitzen auf straffen Polstern. Selbst die nach oben gezogene Fensterlinie in den hinteren Türfenstern stört die Übersicht nicht. Die Türen schließen satt. Der Kofferraum hat 460 bis 1.360 Liter Volumen, die Rücksitzlehnen klappen per Tastendruck zu einer flachen Ebene – hier zeigt sich die Kombi-Tradition der Schweden.

Ausstattung und Preise

Volvo XC40 (2018) Studio Foto: Volvo
Das Dach gibt es in Schwarz, Weiß oder Wagenfarbe und mit Panorama-Schiebedach.

Je nach Ausstattung ist das Dach schwarz, weiß oder in Wagenfarbe lackiert. Der Kleine steht auf großem Fuß: Zum Start Ende des Jahres rollen Momentum und R-Design auf 18-Zoll-Rädern vor. Bis zu 20 Zoll sind möglich. Zunächst liefert Volvo die beiden Topmodelle T5 AWD und D4 AWD. Der Benziner hat 250 PS, der Diesel 190 PS, Allradantrieb und Automatik sind jeweils serienmäßig. Für 1.520 Euro Aufpreis fährt der Volvo teilautonom, das Assistenzarsenal der großen Brüder gibt es auch hier.

Die Preise liegen mit 46.100 (T5 AWD) und 44.800 Euro (D4 AWD) auf hohem Niveau. Das Basismodell Kinetic kommt im Frühjahr 2018: Mit 154-PS-Dreizylinder, Schaltgetriebe und Frontantrieb sinkt der Einstiegspreis auf 31.350 Euro – das Preisniveau liegt näher am Range Rover Evoque als am Audi Q3.

Die Produktion im belgischen Werk in Gent startet Ende des Jahres, im Mai 2018 folgen kleinere Motoren, und der T5 Plug-in-Hybrid. Ein Kompakter wird auf CMA-Basis ebenso kommen wie ein Elektroauto mit 350 Kilometer Reichweite.

Care by Volvo: Das Auto im Abo

Care by Volvo Foto: Volvo
Mit dem XC40 startet auch "Care by Volvo", ein Abomodell mit fixen Monatsraten und vollem Service.

Mit dem XC40 startet mit „Care by Volvo” ein neues Vertriebsmodell, bei dem Kunden das Auto nicht kaufen oder finanzieren, sondern wie bei der Miete einen fixen Betrag für einen bestimmten Zeitraum bezahlen. In den Monatsraten sind Versicherung, Kfz-Steuer, Wartung und Räderwechsel enthalten. Außerdem bekommt der Kunde einen Leihwagen, wenn das Auto in der Werkstatt steht. Für eine Woche im Jahr kann er außerdem einen Mietwagen nutzen. Mit “Care by Volvo„ kann der Nutzer sein Auto außerdem an Freunde und Verwandte verleihen – für diese Art von privatem Carsharing sendet er einen Schlüssel an den Ausleiher.

Die monatliche Nutzungsgebühr für 24 Monate liegt zur Zeit zwischen 699 und 899 Euro für 24 Monate und 30.000 Kilometer – je nach Modell und Ausstattung. Pakte mit mehr oder weniger Kilometern kann der Kunde ebenso buchen wie eine reduzierte Selbstbeteiligung. Standardmäßig sind 1.000 Euro Selbstbeteiligung pro Unfall enthalten, die Haftung kann auf 500, 250 oder 100 gesenkt werden. Das kostet pro Monat zwischen 75 und 150 Euro. Nach Ablauf der 24 Monate gibt der Nutzer das Auto zurück und kann zu einem neuen Modell wechseln.

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@Quadmoto

...sicher, der erste van, der in relevanten stückzahlen in europa verkauft wurde, ist der espace.
begründet hat die fahrzeugklasse in europa aber die firma nissan mit dem prairie, der 1982, zwei jahre vor dem espace, auf den markt kam. ohne b-säule, wie heute der ford b-max.

zum volvo:
bis zur b-säule ein tolles design, danach nur albern.
kein vergleich zu den rundum stimmigen xc60 und xc90.

mannmithund 22. September 2017, 11:55 Uhr
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