Neue Instrumente, ein Drei-Speichen-Lenkrad und serienmäßige Aluminium-Applikationen sollen das Innenraum-Ambiente des Volvo XC 90 edler wirken lassen. Das Kommunikationssystem Volvo on Call verfügt nun über eine Bluetooth-Schnittstelle und wurde um eine Smartphone-Applikation erweitert. Damit kann der Standort des Fahrzeugs über Google-Maps lokalisiert werden. Außerdem sollen Fahrzeug-Daten wie zum Beispiel Tankinhalt, Durchschnittsverbrauch, Durchschnittsgeschwindigkeit und Restkilometer sowie Fehlermeldungen und Wartungserinnerungen abrufbar sein. Ist eine Standheizung im Fahrzeug installiert lässt sich diese vom Smartphone aus vorprogrammieren.
Volvo XC90 von aussen kaum verändert
Äußerlich gab es marginale Retuschen an Tagfahrlicht, Stoßfängern und Türleisten. Die Rückleuchten sind nun mit einem LED-Bremslicht und integrierten Blinkern ausgestattet. Der geliftete Volvo XC90 kann ab der Vorstellung auf der IAA bestellt werden, wird ab Dezember ausgeliefert und ist etwas teurer als das aktuelle Modell, dessen Preis bei 39.990 Euro beginnt.
Motorseitig bleibt es bei einem Sechszylinder-Benziner und zwei Turbodieseln. Die Aggregate decken eine Leistungsspanne von 163 PS bis 243 PS ab. Sparsamste und zugleich günstigste Modellvariante ist der XC90 D3 Geartronic mit Frontantrieb: Der 2,4 Liter große Fünfzylinder-Diesel steht mit einem Verbrauch von 8,2 Litern im Datenblatt, was einem CO2-Ausstoß von 216 g/km entspricht.






