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Vorteile für Volkswagen

US-Chef sieht Vorteile für VW in der Krise

VW Polo Foto: Hans-Dieter Seufert 71 Bilder

Der Chef von VW in den USA, Stefan Jacoby, sieht für die Marke auf dem amerikanischen Markt Vorteile angesichts der Wirtschaftskrise. "Es verändern sich viele Dinge zu Gunsten von Volkswagen. Die Marke wird stärker, die Produkte sind anerkannt. Wir haben die richtige Technologie für die Anforderungen dieser Zeit", sagte Jacoby dem Fachmagazin "Autogazette".

12.06.2009

Er sei überzeugt davon, dass VW seine Ziele in den USA erreichen wird und als Gewinner aus der Krise in Amerika hervorgehen werde.

800.000 geplante VW-Verkäufe bis 2018

Der Wolfsburger Autobauer VW will bis 2018 in den USA 800.000 VW und 200.000 Audi verkaufen. Das Erreichen dieses Zieles sei jetzt noch realistischer als vor der Krise, sagte Jacoby. In diesem Jahr rechnet der Manager mit einem Marktanteil von zwei Prozent bei einem erwarteten Gesamtmarkt von unter zehn Millionen Fahrzeugen.
 

Neuer US-VW ab 2011/2012

Im Mai konnte VW 19.568 Fahrzeuge absetzen und kam auf einen Marktanteil von 2,1 Prozent. "Darauf kann man aufbauen", sagte Jacoby. Zum Wachstum beitragen werde auch der neue VW Jetta, der im kommenden Jahr auf den Markt kommt. Ab 2011/2012 will VW zudem das Auto auf den Markt bringen, das in dem neuen Werk in Chattanooga speziell für den US-Markt gebaut werden soll.

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