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Das 3 x 3 der Fahrdynamik

Vredestein-Leser-Test-Drive

Vredestein-Leser-Test-Drive Foto: Dino Eisele 9 Bilder

Drei Antriebsarten und drei Reifenkonzepte im Grenzbereich: 60 auto-motor-und-sport-Leser hatten beim Vredestein-Reifenworkshop die Gelegenheit, die Unterschiede zwischen Front-, Heck- und Allradantrieb zu erfahren – und die unterschiedlichen Reifentypen.

27.10.2015 Thiemo Fleck

Welchen Einfluss haben die Antriebskonzepte Front-, Heck- und Allradantrieb auf das Fahrverhalten im Grenzbereich? Und welche Rolle spielen dabei die Reifen? Die Antwort darauf gab’s für 3 x 20 Leserinnen und Leser beim 3 x 3 des Reifen-Know-how, einer Aktion von Reifenhersteller Vredestein und auto motor und sport.

Vor der Praxis war zunächst etwas Theorie Pflicht: In „Fahrphysik light“ erklärte auto-motor-und-sport-Reifenexperte Thiemo Fleck die fahrdynamischen Effekte von Reifen und Antrieb. Details zu Reifenkonstruktion, Luftdruck sowie über das Vredestein-Produktportfolio lieferte dazu Kundendienstleiter Marc Philippzik.

Was nach der Theorie kommen würde, war klar: Fahren, Fahren, Fahren, das Programm des Folgetags. Angesichts der Exklusivität und Performance der Fahrzeuge für viele reines Vergnügen. Kein Wunder: Als Referenz für heckgetriebene Sportwagen stellte Vredestein Porsche Carrera, für die Allradsportler Audi S5 und als Beispiel für frontgetriebene Kompaktwagen einige potente Audi A3 zur Verfügung.

Porsche-Power vs. Reifengrip

In verschiedenen Sektionen – darunter Bremsen, Ausweichen und Kurventechnik – konnten sich die Teilnehmer an die Grenzbereiche von Fahrzeug und Reifen herantasten und waren von den Leistungsunterschieden zwischen Ultrac-Vorti-Ultra-High-Performance-Reifen, Sportrac-5-Standard- oder auch den Wintrac-Winterreifen auf den verschiedenen Untergründen sichtlich beeindruckt: „Wahnsinn, wie viel Grip selbst der winterbereifte Porsche beim harten Beschleunigen aus engen Ecken heraus aufbaut“, staunte BMW-Z3-M-Roadster-Pilot Lothar Hauch aus Schwenningen.

Möglichst effizientes Bremsen trainierten die Teilnehmer in zwei mit professioneller Messtechnik ausgestatteten Audi A3. Nebenbei konnten so die spürbaren Gripnachteile von Winterreifen auf sommerlich nassem Asphalt herausgefahren werden. Dann noch Lastwechsel, Bremsen in der Kurve – wie, schon 17 Uhr? Das obligatorische Gruppenfoto zum Abschluss zeigt: Der harte Trainings- und Testtag hat sich in die Gesichter aller Beteiligten gegraben. Doch es wird Tage dauern, bis die vor Begeisterung weit nach oben gezogenen Mundwinkel wieder Alltagsniveau erreicht haben.

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