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VSpeed V77

Supersportler aus Sachsen

VSpeed V77 Foto: VSpeed 13 Bilder

VSpeed nennt sich der neue Supersportwagenbauer aus Radeberg bei Dresden. Die sächsische Firma, bei der auch Sepp Melkus als Berater tätig ist, hat mit dem V77 einen 477 PS starken V8-Renner auf die Räder gestellt.

04.08.2014 Holger Wittich

VSpeed V77 soll 320 km/h schnell sein

Technisch basiert der V77 von VSpeed auf der Chevrolet Corvette C6 und soll dank des 6,2-Liter großen Achtenders mit 626 Nm Drehmoment in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei 320 km/h liegen. Lediglich 1.399 Kilogramm bringt der Zweisitzer auf die Waage.

Optisch präsentiert sich der VSpeed V77 mit den typischen Insignien eines Supersportlers. Die Überhänge des 4,531 Meter langen, 1,951 Meter breiten und nur 1,216 Meter hohen Sportlers sind kurz. Die Scheinwerfer sind – wie beim ersten Melkus – unter einer Plastikabdeckung untergebracht. Die Motorhaube ist konturiert, während die Sietnlinie dynamisch nach hinten ansteigt. Runde Heckleuchten bilden zusammen mit einem integrierten Carbon-Spoiler den Abschluss.

V77 ist ab 177.000 Euro zu haben

177.000 Euro soll der V77 kosten, wenn er nach einer Bauzeit von 2 bis 3 Monaten fertiggestellt wird. Firmenchef Bernd Nömer nimmt nun die ersten zwölf Bestellungen für einen VSpeed V77 entgegen.

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