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VW-Abgasaffäre

HU-Plakette auch ohne Software-Update

Foto: Torsten Seibt

Der TÜV hat seine Drohung, von der Abgasaffäre betroffene VW-Modelle ohne Softwareupdate bekämen keine neuen Plakette, zurückgezogen.

03.02.2017 Uli Baumann

Wie der Spiegel berichtet, hatte der TÜV Nord zunächst gedroht, Dieselautos mit nicht ausgetauschter Betrugssoftware die Plakette zu verweigern. Jetzt rudert die Prüforganisation zurück – und verweist auf den Gesetzgeber.

Noch keine Konsquenzen absehbar

Wenn die Autobesitzer ihr Fahrzeug nicht nachrüsten lassen, könnten dennoch Probleme bei der Hauptuntersuchung auf sie zukommen. Ist ihr Fahrzeug von dem vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeordneten Rückruf betroffen, haben sie 18 Monate Zeit, es in die Werkstatt zu bringen. Aber noch ist unklar, welche Konsequenz es für die Hauptuntersuchung hat, wenn diese Frist überschritten wird.

Derzeit werde die Motorsoftware, die für die Manipulation verantwortlich ist, ohnehin noch nicht überprüft, weil der entsprechende Rückruf noch laufe, sagte ein Sprecher des TÜV Süd. Erst nach Ende des Rückrufs müssten alle Prüforganisationen in Deutschland nachsehen, ob die Fahrzeuge an der Umrüstaktion teilgenommen hätten.

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