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VW-Affäre

Hartz als Zeuge im Korruptionsprozess

Foto: dpa

Ex-Arbeitsdirektor Peter Hartz hat am Donnerstag (20.12.) im VW-Prozess den ehemaligen Betriebsratschef Klaus Volkert in Schutz genommen. Dieser habe ihn nicht angestiftet, Sonderboni zu zahlen, sagte der bereits verurteilte Hartz vor dem Braunschweiger Landgericht.

20.12.2007

Zugleich sagte er, der damalige VW-Chef Ferdinand Piëch sei nicht über Einzelheiten informiert gewesen. Hartz berichtete im Prozess um die VW-Affäre von einem Gespräch mit Piëch. Volkert sollte danach wie ein Topmanager behandelt werden. Die Umsetzung habe bei Hartz gelegen, der Volkerts Gehalt anhob, ihm Vertrauens-Spesen gewährte und Sonderboni zahlte. "Es war meine Entscheidung", sagte Hartz. Neben Volkert ist auch Ex-Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer angeklagt.

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