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VW-Affäre

Piëch bestreitet Mitwisserschaft

Foto: dpa

VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat eine Mitwisserschaft in der VW-Affäre um Untreue und Lustreisen auf Firmenkosten bestritten.

09.01.2008

Piëch sagte am Mittwoch (9.1.) als Zeuge vor dem Landgericht Braunschweig, er habe von Unregelmäßigkeiten nichts gewusst. "Wäre es mir zu Ohren gekommen, hätte ich es vehement verfolgt und abgestellt." Piëch sagte, er habe zu seiner Zeit als Vorstandschef "zu keinem Zeitpunkt" Kenntnis von einem Missbrauch von "Vertrauensspesen" durch Betriebsräte gehabt. Er habe zudem nichts von Sonderbonuszahlungen an den angeklagten Ex-Betriebsratschef Klaus Volkert gewusst. Hartz hatte in seiner Zeugenaussage Piëch entlastet und eigene Schuld eingestanden. Volkert ist wegen Anstiftung zur Untreue angeklagt.

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