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VW-Bank

Weiter auf Erfolgskurs

Mit einem Plus bei Umsatz und Neugeschäft hat die VW-Bank 2004 ihren Erfolgskurs fortgesetzt. Die Zahl der Neuverträge stieg um vier Prozent auf 1,49 Millionen. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 27 Prozent auf 41,3 Milliarden Euro, das Vorsteuerergebnis stieg um 0,4 Prozent auf 567 Millionen Euro.

03.03.2005

"2004 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr", sagte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Financial Services AG, Burkhard Breiing, bei der Vorlage der Bilanz am Donnerstag in Frankfurt. Der Vertragsbestand wuchs um 4,8 Prozent auf 4,19 Millionen.

Damit ist die Bedeutung der VW-Finanztochter für den Konzern weiter gestiegen. Der Autobauer in Wolfsburg hat im vergangenen Jahr einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Einzelheiten will Konzernchef Bernd Pischetsrieder an diesem Dienstag auf der Bilanz-Pressekonferenz in Wolfsburg erläutern.

Wie bereits im Vorjahr berichtete die VW-Bank erneut über positive Ergebnisse in allen Geschäftsfeldern. Das Wachstum der Bilanzsumme aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit habe etwa zwölf Prozent betragen. Der darüber hinausgehende Anstieg resultierte aus Sondereffekten wie der Kapitalerhöhung von rund einer Milliarde Euro im Zuge der 50-Prozent-Beteiligung an der Flottenmanagement-Gesellschaft LeasePlan.

Die Forderungen bei Kundenfinanzierungen kletterten um 8,4 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Im Leasinggeschäft erhöhten sie sich um 9,1Prozent auf über als elf Milliarden Euro. Bei Händlerfinanzierungen stiegen die Forderungen um 39,3 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro - vor allem wegen des Ankaufs von Forderungen in mehreren Märkten Europas und der Region Asien/Pazifik. Die Einlagen der Direktbankkunden erhöhten sich um 18,9 Prozent auf über 8 Milliarden Euro. Die Kundenzahl stieg um rund 8,1 Prozent auf 626.000.

Die Beschäftigtenzahl nahm um 3,9 Prozent auf 5.253 Mitarbeiter zu, davon sind 3.487 in Deutschland beschäftigt. Die Volkswagen Financial Services AG ist weltweit in 24 Ländern tätig. Im Mittelpunkt der weiteren Expansion hätten die Eröffnung von Filialen in Frankreich, Griechenland und Großbritannien sowie der Markteintritt in China gestanden. "Als erster ausländischer Automobil-Finanzdienstleister, der mit einer eigenen 100-prozentigen Tochtergesellschaft tätig ist, nehmen wir in China eine Vorreiterrolle ein", betonte Breiing.

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