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VW baut eigene Werkstattkette stop+go kräftig aus

Foto: stop+go

Volkswagen will seine markenunabhängige Werkstattkette stop+go kräftig ausbauen, um sich stärker gegen die wachsende Konkurrenz der freien Serviceketten ATU und Pit-Stop zu wehren.

26.01.2008

Wie aus Unternehmenskreisen erfahren, soll die Kette innerhalb der nächsten drei Jahre von jetzt 76 auf 300 Betriebe wachsen. Mit der Kette will VW Kunden ansprechen, deren Fahrzeuge älter als vier Jahre sind, und die deshalb nicht mehr zum vermeintlich teuren autorisierten VW-Markenhändler kommen.

Kunden mit älteren Fahrzeugen im Visier

Durch ein dichteres, bundesweites Netz von stop+go-Betrieben will VW diese Kunden an den Konzern binden und seinen Profit im Service-Geschäft steigern. Vertriebschef Detlef Wittig wollte im Gespräch mit auto motor und sport die Details noch nicht bestätigen, kündigte aber eine Offensive an: "Im Service-Geschäft sind wir bereits 2007 mit zahlreichen Maßnahmen und attraktiven Aktionen für unsere Kunden verstärkt in die Offensive gegangen, besonders auch für Kunden mit älteren Fahrzeugen. Das greift und das werden wir weiter ausbauen."

Preise sind an die Konkurrenz angelehnt

Einzelheiten werde VW "in ein paar Wochen" mitteilen. Mit einem ATU-ähnlichen Sortiment und an die Konkurrenz angelehnten Preisen hat sich die VW-Kette in den vergangenen Jahren gut am Markt etabliert. Dabei hat sich stop+go auf häufig wiederkehrende Wartungs- und Verschleißreparaturen spezialisiert, die zu einem günstigen Komplettpreis angeboten werden.

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