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VW

Bernhard wird sparen

Foto: dpa

Der VW-Belegschaft droht mit der Verpflichtung des neuen Managers Wolfgang Bernhard nach Einschätzung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer ein noch härterer Sparkurs.

07.10.2004

"Die VW-Arbeiter müssen sich nach dem Wechsel von Wolfgang Bernhard nach Wolfsburg auf harte Sparmaßnahmen einstellen", sagte der Leiter des Center Automotive Research der "Berliner Zeitung". Schon bald werde sich der Ex-Daimler-Chrysler-Mann an die Optimierung der Fabriken und an die Senkung der Produktionskosten machen. Dudenhöffer betonte: "Die Produktionskosten bei Volkswagen in Deutschland sind zehn Prozent zu hoch, um wettbewerbsfähig zu sein."

Die Position von Konzern-Chef Bernd Pischetsrieder sieht Dudenhöffer durch die Bernhard-Entscheidung eher gestärkt. "Das ist von Pischetsrieder ein geschickter Schachzug", sagte der Branchenexperte.

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