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VW CC-Facelift auf der L.A. Auto Show

Das Passat-Coupé wird selbständig

VW CC Foto: VW 20 Bilder

VW zeigt auf der L.A. Auto Show den komplett überarbeiteten Passat CC. Das viertürige Coupé wird besser ausgestattet und rückt Richtung Oberklasse. In diesem Zuge verliert er auch den Beinamen Passat und wird als CC zur eigenen Baureihe.

03.11.2011 Uli Baumann

Er war der letzte Dinosaurier im VW-Modellprogramm, der noch mit dem alten Gesicht auf Kundenfang gehen musste. Mit dem Facelift, das die Wolfsburger auf der L.A. Auto Show präsentieren werden, bekommt auch der VW Passat CC den neuen Familienlook und gleich noch eine neue Mission auf den Weg. Stoßrichtung Oberklasse heißt die neue Devise. Weg vom Flottenkunde-Modell Passat hin zum CC, der die betuchtere Kundschaft betören soll.

VW CC rückt Richtung Oberklasse

Das Gesicht des VW CC prägt nun auch der breite verchromte Kühlergrill mit drei Querlamellen und großem Markenlogo. Neue Scheinwerfer, nun serienmäßig als Bi-Xenonversion an Bord, mit gebogenen LED-Tagfahrlichtleisten sowie eine neu geformte Schürze runden den CC-Look ab. Am weiter recht glattflächigen Heck erhielten die Rückleuchten einen neuen Zuschnitt. Die runden Grafiken sind passé, jetzt dominieren L-förmige Elemente. Voluminöser wurde die Schürze gestaltet. Die Silhouette wird von den neu geformten Kotflügeln vorn und den nun breiteren Seitenschwellern bestimmt.

Zu haben ist der neue VW CC ab Januar 2012 in Deutschland und dann nur in einer, allerdings üppig bestückten Ausstattungsvariante. Generell kommt der VW CC als Viersitzer, eine durchgehende Dreisitzerrückbank ist optional zu haben.

Umfangreiche Ausstattung ab Werk

Um den VW CC näher an die Oberklasse zu rücken, trägt das viertürige Coupé serienmäßig unter anderem 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, einen Doppelrohrauspuff, Sportsitze, Sportfahrwerk, Klimaanlage, eine automatische Fahrlichtschaltung, statisches Abbiegelicht, einen Müdigkeitswarner, ein CD-Radio und ein Multifunktionslenkrad.. Ab der 170 PS-Version sind zudem eine elektronische Differenzialsperre und die adaptive Fahrwerksregelung mit an Bord.

Aufrüsten lässt sich der VW CC unter anderem zudem noch mit einer automatischen Fernlichtsteuerung, einem Spurwechsel-, einem Spurhalte- und einem Parkassistenten, einem adapotiven Tempomat mit Notbremsfunktion, Verkehrszeichenerkennung, Klimasitzen mit Massagefunktion und einer elektrisch ausfahrbaren Anhängerkupplung. Auf Wunsch öffnet der VW CC auch seinen Kofferraum nach einer schwungvollen Fußbewegung hinter dem Fahrzeug.

VW CC mit fünf Motoren im Angebot

Die Motorenpalette des VW CC bietet zwei Diesel, die aus zwei Litern Hubraum 140 und 170 PS leisten. Auf der Benzinerseite finden sich ein 1,8-Liter mit 160 PS, ein Zweiliter mit 210 PS und ein 300 PS starker 3,6-Liter-V6. Auf dem US-Markt tritt der VW CC mit einem 200 PS-Vierzylinder und einem 280 PS-Sechszylinder an. Ein manuelles Sechsganggetriebe gehört zur Serienausstattung, DSG gibt es optional - in den Sechszylindern ist es gar serienmäßig.

Zu den Preisen des VW CC macht der Hersteller noch keine Angaben. Das aktuelle Modell kostet ab knapp 30.000 Euro

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