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VW-Chinapartnerschaft

FAW-Deal vorzeitig verlängern

VW Santana 2012 China Foto: VW

Der Volkswagen-Konzern will seine Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller First Automotive Works (FAW) deutlich früher als bisher erwartet verlängern.

29.11.2012 dpa

Beide strebten an, "vorzeitig" eine Fortsetzung des 2016 auslaufenden Vertrages über das Gemeinschaftsunternehmen im nordostchinesischen Changchun zu vereinbaren, teilte Volkswagen am Donnerstag (29.11.2012) in Peking mit.

Kooperation breiter aufstellen

Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa wird davon ausgegangen, dass der neue Vertrag schon im kommenden Jahr unterzeichnet werden kann. In dem Joint Venture sind seit 1991 bereits mehr als sechs Millionen Autos gebaut worden.

In Zukunft ist nach Angaben von Volkswagen geplant, "das Produktportfolio zu erweitern und gemeinsamen neue Tätigkeitsfelder zu erschließen". Darauf hätten sich VW-Vorstandschef Martin Winterkorn und der Präsident der FAW-Gruppe, Xu Jianyi, bei einer Aufsichtsratssitzung von FAW-Volkswagen im chinesischen Foshan geeinigt.

China ist für die Volkswagen-Gruppe weltweit der größte Absatzmarkt. Außer mit FAW in Nordostchina, wo neben VW-Modellen auch Audis gebaut werden, kooperiert der Konzern in China mit Shanghai Automotive Industry (SAIC).

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