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VW Concept A

Multi-Kuli

Foto: VW 12 Bilder

Concept A nennt VW seine neueste Studie, die die Wolfsburger auf dem Genfer Auto Salon zeigen. Die Frontpartie der Allrad-Studie, "eine avantgardistische Schnittstelle zwischen den Sport- und Geländewagen von morgen“, soll einen Ausblick auf den VW-SUV unterhalb des Touareg bieten.

17.02.2006

Das Gesicht der Studie trägt die bekannten VW-Züge - leicht modifiziert. Die Tränensack-LED-Scheinwerfer sind schmaler gehalten und reichen weit in die Kotflügel hinein. Der Kühlergrill kommt in gebrüstetem Alu daher dessen Linien sich V-förmig in der Motorhaube fortführen. Schmale Nebelscheinwerfer in der tiefen Schürze flankieren das Geparden-Gesicht.

Die Crossover-Studie soll nahezu alle Karosserie-Formen in sich vereinen: So versteht VW den Concept A als eine "Spaßmaschine“ mit "hoher Alltagstauglichkeit“, einen "Sportwagen mit Reisqualitäten“ und ein "Coupé mit Kombi-Eigenschaften“ - ein "Husaren-Stück der Designer".

Eben diese Designer verzichten bei der Studie auf das dem SUV-Segment eigenen Steilheckabschluss, stattdessen mündet die coupé-hafte Silhouette in einem knackigen Heck mit schmalen Rückleuchten und einem flächigen Abschluss, der nur durch zwei verchromte Auspuffendrohre aufgelockert wird. In der Seitenansicht bestechen nicht nur die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Fünf-Speichen-Design mit 295er-Reifen. Auch die gegenläufig öffnenden Türen und der Verzicht auf eine B-Säule machen die Studie mit den kurzen Überhängen zu einem Hingucker.

Softtop, Twincharger und Schalensitze

Für das Cabrio-Feeling des SUV sorgt eine Softtop, das bis zur C-Säule geschwenkt werden kann, für eine "multivariable Kofferraumsituation“ ist die zweiteilige Heckklappe verantwortlich.

Im Innenraum des 4,348 Meter langen, 1,854 Meter breiten und 1,551 Meter hohen Volkswagen mit dem Radstand von 2,602 Meter bieten vier Schalensitze den Passagieren eine Heimat. Das Cockpit wird von einem großen kreisrunden Multifunktionstacho dominiert, vor dem ein ergonomisch gestaltetes Dreispeichen-Lenkrad prangt. In der Mitte des Armaturenträgers versorgt ein weiterer Bildschirm den Fahrer mit Infos der Audio-, Klima- und Navi-Systeme. Die Mittelkonsole, als eigenständiges Innenraumelement, beherbergt in den Automatikwählhebel, mit dem der Fahrer die Kraft des 150 PS starken Twincharger (TSI) über sechs Fahrstufen an alle vier Räder verteilen kann. Der Reihenvierzylinder mit 1,4 Liter Hubraum mit Kompressor- und Turboaufladung verrichtet bereits im Golf GT seinen Dienst. Als Alternative kann die Studie auch mit TDI-Motoren oder dem FSI-Turbo aus dem Golf GTI mit 200 PS bestückt werden.

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