Definierte der Golf I als GTI mit zunächst 110 PS und später mit 112 PS die neue GTI-Klasse, so hauchten zahlreiche Tuner dem Kompakten schon bald mehr Potenzial ein. Oettinger lieferte den ersten 16V-Kopf und Schrick setzte auf Turbolader.
Zahlreiche Leistungssteigerungen für VW-Golf-Modelle
Im Golf II lud der G-Lader zu leistungsfördernden Maßnahmen ein. VW selbst kombinierte den 16V-Kopf mit diesem und generierte im Editions-Sondermodell 210 PS. Im Golf III waren neben den GTI-Varianten besonders die VR6-Modelle bei den Tunern gefragt.
Mit dem Golf IV kamen die Benziner mit Turbolader und eröffneten so ganz neue Leistungshorizonte, die der Golf V mit Turbolader und Direkteinspritzung noch weiter nach oben verschob.
Beliebt waren auch Leistungssteigerungen an den TDI-Varianten sowie der komplette Aggregate-Tausch jüngerer Modelle in alte Karossen. Die Vielfalt der Spielmöglichkeiten ist hier beinahe genauso groß wie die Zahl der gefertigten Golf.






