Die Basis des Golf Plus blieb, im Gegensatz zum Golf, der komplett neu konstruiert wurde, nahezu unverändert. Modernisiert wurde allerdings die Optik und die Technik des Familien-Golfs.
So trägt der Golf Plus nun auch neu gezeichnete Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrleuchten sowie den horizontal ausgerichteten Kühlergrill im Golf-Stil. Am Heck wurde der Stoßfänger neu gestaltet und nun in Wagenfarbe gehalten sowie die Rückleuchten auf LED-Technik umgestellt. Angepasst wurden auch die Felgendesigns sowie die Integration der Dachreling.
Im Innenraum kennzeichnen neue Bezugstoffe sowie die auch im Golf eingesetzten Instrumente, Lenkräder und Steuerungsfunktionen der Klimaanlage die neue Golf Plus-Generation.
Auch im Bereich Technik dient der Golf VI als Spender. So trägt auch der Golf Plus künftig die vier neuen Common-Rail-Aggragate mit einem Leistungsspektrum von 90 bis 140 PS sowie fünf Benziner mit Leistungen zwischen 80 und 160 PS unter der Haube. Alle Aggregate erfüllen dabei die Euro 5-Abgasnorm, die Diesel tragen alle einen Partikelfilter. Die alten Automatikgetriebe mussten sechs- und siebenstufigen DSG-Schaltboxen weichen.
Zu den weiteren Highlights des plus zählen die optionale automatische Distanzregelung, der Einparkassistent und eine Rückfahrkamera. Neu sortiert wurden auch die drei ausstattungsversionen des Golf Plus, der ab März zu den Händlern rollt. Zu den Preisen machte VW hingegen noch keine Angaben.






