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VW

Komponenten ausgliedern

Foto: ams

Der Volkswagen-Konzern erwägt einem Pressebericht zufolge eine Ausgliederung der Komponentenfertigung. Der Vorstand plane offenbar, seine Werke für Autoteile vom Gesamtkonzern abzutrennen, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Unternehmenskreise.

20.07.2006

Das Management plane, die zum Konzern gehörenden Komponentenwerke in einem eigenen Bereich unter der Marke VW zu bündeln. Der Konzern wolle diesen Bereich wohl später ausgliedern, schrieb die Zeitung weiter. Beim Unternehmen war zunächst niemand zu erreichen.

"Erst sollen die Werke zusammengefasst werden. Dann dürfte VW alles ausgliedern wollen, um aus dem teuren Haustarifvertrag herauszukommen", zitiert die Zeitung Konzernkreise weiter. Dies werde aber "sicher nicht so leicht zu erreichen sein". Derzeit ringt der Vorstand mit Betriebsrat und IG Metall um sein bisheriges Vorhaben, Teilewerke zu verkaufen oder in Gemeinschaftsfirmen mit Zulieferern einzubringen. Damit wolle der Vorstand Kosten einsparen.

Auf der Sitzung am Mittwoch (19.7.) habe sich der Aufsichtsrat mit der Zukunft der Komponentenwerke befasst, berichtet das Blatt unter Berufung auf Personen aus dem Umfeld des Gremiums weiter. Daneben habe das Gremium über das VW-Ziel debattiert, die Arbeitszeit im Konzern von 28,8 auf 35 Wochenstunden ohne Lohnausgleich anzuheben. Beschlüsse seien jedoch nicht gefasst worden.

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