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VW-Mitbestimmung

Piëch soll ran

Foto: dpa

Im Mitbestimmungsstreit zwischen dem VW-Betriebsrat und Porsche wird es aus Sicht von VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh keine Lösung ohne VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch geben.

17.10.2008

"Er ist doch der einzige, der Volkswagen kennt", sagte Osterloh der "Welt". Aber auch der Porsche-Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Porsche müsse mitmachen. "Der antwortet uns aber noch nicht mal. Ich würde mich freuen, wenn ich Herrn Dr. Porsche mal unser Werk zeigen könnte. Damit er die Menschen, um die es uns geht, einmal kennenlernt." Sicher sei, dass es eine Einigung zwischen Arbeitnehmern und Eigentümern geben müsse.

Der Streit über die Mitbestimmung bei Porsche dauert bereits seit Monaten an. Nach der demnächst erwarteten Übernahme von VW durch Porsche ist VW Teil der Porsche-Holding. Nach letzten Angaben hält Porsche über 35 Prozent der Stimmrechte an VW. Die Mitbestimmungsvereinbarung bei Porsche geht aus Sicht des VW-Betriebsrats zulasten der VW-Belegschaft.


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