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VW-Neuheiten bis 2020

Der neue Zukunftsplan für Volkswagen

VW Golf VII Facelift 2017 Fahrbericht Foto: VW 40 Bilder

Der Abgasskandal hat für die Marke VW grundlegende Auswirkungen, die sich auch im Produktportfolio niederschlagen. Neben den konventionellen Modellen wie dem neuen VW Touareg dem VW Golf-Facelift legt Volkswagen auch ab Ende 2019 eine ganze Armada von Elektromodellen auf.

25.02.2017 Holger Wittich 11 Kommentare

Diese werden mit Reichweiten zwischen 400 und 650 Kilometer und einer neuen Optik auf Kundenfang gehen. Neben diesen Zukunftsmodellen stehen aber noch ein Reihe anderer Modellneuheiten auf dem Plan. Hier die wichtigsten in Kurzsteckbriefen.

VW Arteon – März 2017

Der Nachfolger des VW CC wurde als Studie bereits 2015 auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Das Coupé auf MQB-Basis soll größer als ein VW Passat ausfallen und mit einer weit nach oben zu öffnenden Heckklappe kommen. An der Front kommt der bekannte breite Passat-Grill zum Einsatz. Die Rippen des Kühlergrills ziehen sich dabei bis in die dreidimensional gestalteten LED-Frontscheinwerfer. Das Fensterband fällt schmal aus, die Scheiben der Türen sind rahmenlos, das Dach leitet zu einem Stummelheck mit kleiner Abrisskante über.

Der Innenraum des VW Arteon unterscheidet sich durchaus von der Studie: Auf dem Armaturenträger, der sich leicht dem Fahrer zuneigt, prangt in der Mitte eine analoge Uhr, das Cockpitdach fällt eckiger aus, die Rundinstrumente größer. In der Mittelkonsole ist ein großer Multimedia-Bildschirm untergebracht, darunter die Steuerung der Klimaanlage.

VW Touareg – April 2017

Volkswagen wird die dritte Generation des VW Touareg auf der Shanghai Auto Show präsentieren. Der große SUV wird sich sehr stark an der 2016 auf der Auto China vorgestellten Studie T-Prime Concept GTE orientieren und teilt sich die Architektur – Modularer Längsbaukasten (MLB) – mit dem bereits gestarteten Audi Q7 und dem kommenden Porsche Cayenne.

Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit rund 270 PS gilt als gesetzt, desweiteren ein Benziner-Pendant mit vermutlich 340 PS. Der Plug-in-Hybrid wird wohl einen 4-Zylinder-Turbo (252 PS) mit einem 100 kW starken Elektromotor kombinieren. Im Inneren dürfte den Fahrer ein nicht ganz so extremes Interieur wie bei der Studie erwarten, trotzdem aber ist die Anzahl der Schalter reduziert und zwei große Bildschirme (12 und 15 Zoll) werden den Innenraum dominieren.

Volkswagen T-Prime Concept GTE
Das wird der neue VW Touareg 45 Sek.

VW Polo – 2017

Der neue VW Polo (VI) basiert auf dem Modularen Querbaukasten (MQB), der für den Kleinwagen in Sachen Gewicht noch einmal optimiert wird. Trotzdem wird der Kleinwagen größer – die 4-Meter-Marke wird er überschreiten, vermutlich aber nur knapp. Ziel ist es, im Fond mehr Beinraum zu schaffen. Je nach Motorisierung soll der Polo VI bis zu 70 Kilogramm weniger wiegen, als sein Vorgänger (mindestens 1.050 Kilogramm). Das Einstiegsmodell mit 3-Zylinder-Benzinmotor (1,0 Liter, ab ca. 70 PS) dürfte also weniger als eine Tonne wiegen.

Zudem lässt sich der neue Polo mit Technik-Features, die man aus höheren Klassen kennt, ausrüsten.

VW T-Roc – 2017

Alle, denen der Tiguan schon ein wenig zu groß und der kommende Polo-SUV zu klein ist, will Volkswagen mit dem Golf-SUV bedienen – natürlich auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Im späteren Verlauf dürfte es den T-Roc dann auch als E-Auto auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) geben – nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls avisierten E-SUV, der um einige Zentimeter kleiner ausfallen wird.

Der neue VW T-Roc misst rund 4,30 Meter in der Länge und wird 412 Liter Kofferraumvolumen mitbringen. Die Bodenfreiheit beträgt 15 Millimeter mehr als beim Golf. Allradantrieb ist gesetzt, ein Schlechtwege-Fahrwerk mit verstellbaren Dämpfern ebenso. Größe Räder zieren die Radkästen und den Kraftschluss bewerkstelligen DSG oder eine Sechsgang-Handschaltung.

VW T-Cross – 2017

Wie schon der VW Polo kommt auch die SUV-Version auf Basis des MQB (Modularer Querbaukasten) daher. Als Einstiegmotor ist der 1,0-Liter-Dreizylinder am Start, auch ein Diesel wird angeboten. Zudem sind ein 1,5-Liter-Benziner und auch der 2,0-Liter-Turbo aus dem GTI an Bord. Der neue VW Polo VI wird vermutlich ab 12.600 Euro in der Preisliste stehen, die SUV-Version dürfte ein paar tausend Euro teurer ausfallen.

VW Passat Facelift – 2018

Der geliftete Passat soll nach der Modellpflege den breiten Arteon-Grill erhalten und damit statusbewußter auftreten. Auch der Innenraum wird deutlich aufgewertet und die vorderen Passagiere schauen auf ein größeres Mitteldisplay. Dazu kommen viele neue Ausstattungen wie ein modernes Head-up-Display oder die automatische Einparkfunktion per Handy-App.

VW Golf 8 – 2019

Mit dem Modellwechsel 2019 wird sich der neue Golf optisch stärker vom Vorgänger unterscheiden, als das zuletzt der Fall war. Das wollen die Designer mit veränderten Proportionen (breiter und flacher) und markanteren Details erreichen. Mit Modellgeneration acht will VW zudem das Fahrzeuggewicht noch mal um rund 50 Kilogramm senken. Auch der aktuell im Polo eingeführte Dreizylinder-TDI dürfte bis dahin reif für den VW Golf sein. Weiteres Potenzial bieten die bislang nur im 1.4 TSI eingesetzte Zylinderabschaltung ACT und vor allem die erwähnten alternativen Antriebe. Sie können den größten Beitrag zur CO2-Senkung liefern. Ab 2020 schießt VW dann den Golf 8 Variant nach. Dieser fällt flacher und lifestyliger aus, das Kofferraumvolumen wird geringer.

VW Elektro-Modelle ab 2020

Volkswagen legt ab Ende 2019 auf Basis seiner eigenen E-Auto-Architektur mehrere Elektroautos auf. Deren Batterien verschwinden nahezu komplett im Wagenboden und sollen elektrische Reichweiten von 400 bis 650 Kilometer ermöglichen. An der Hinterhand arbeitet ein 170 PS starker E-Motor, leistungsstärkere Modelle erhalten an der Vorderachse einen weiteren E-Motor mit 136 PS und somit Allradantrieb. Als erstes Modell wird VW den I.D. im Format eines Golfs an den Start bringen, außerdem sollen noch eine Limousine im Jetta-Format und ein SUV auf den Markt kommen. Des Weiteren hat VW noch einen I.D. Crossover in petto, der als Coupé mit fünf Sitzen als Studie im April 2017 auf der Shanghai Auto Show zu sehen war. Auch das Modell namens I.D. Crozz soll bereits 2020 auf den Markt kommen. Ein siebesitziger Ableger des CUVs soll dann für die USA und China interessant sein. Des Weiteren gehört zur E-Auto-Offensive der E-Bulli, der sich am ID. Buzz orientiert.

In einer zweiten Stufe ab 2026 bringt VW noch eine Stufenheckmodell, dass als Nachfolger des Phaeton gilt, sowie ein Stadauto. Unklar ist noch, ob der VW Beetle als E-Auto kommen.

ModellMarkteinführung
VW Golf Facelift Februar 2017
VW Arteon März 2017
VW E-Golf April 2017
VW Touareg April 2017
VW Atlas Frühjahr 2017
VW Tiguan Allspace Mai 2017
VW Polo 2017
VW T-Roc 2017
VW Up GTI 2018
VW T-Cross 2018
VW Passat Facelift2018
VW Golf 8 2019
VW Golf 8 Variant2020
VW I.D.2020
VW E-Bulli2022
Neuester Kommentar

930.engineering
Genau solche blinde VW Liebhaber glauben noch VW und deren gekauften Tests.
Da muss man gar nicht schlau sein um es zu sehen.
Aus direkter stelle habe häre ich immer. Leider können wir nichts über VW Konzern berichten weil sonst bekommen wir keine Einladung mehr für neue Modelle und wir bekommen keine Autos zum Teste und das von den ganzen Konzern.
So macht es VW. Und bei vielen ist er Sponsor also da ist es dann klar wer das Sagen hat.
Ich lese diese Tests und denke mir wau wie der VW gut ist dann komme auch auf eine Automesse und vergleiche und finde heraus das es genau anders .
Dann mache ich eine Probefahrt oder nehme ich unsere nagelneuen firmen Golf (müssen nur Deutsche Marken kaufen) und fahre damit herum und denke he die machen Witze.
Diese Autos waren vielleicht vor 15 Jahren was aber jetzt ist es billiges Massenprodukt das vielleicht von außen gut gemacht ist aber der Innenraum eine Katastrophe und die Technik ach ja die Technik.
Benzin Motoren lieber nicht. Diesel??? die Saufen Öl und halten nicht viel km und nach 100000km fangen die Reparaturen an. Angefangen von Radlagern und und und wenn man kein Motorschaden erlebt.
Und es zieh auch Audi runter. Kollegen können da auch nicht viel Gutes dazu sagen. Neue A4 für über 50000 Euro und nach drei Monaten wird Öl zu wenig angezeigt und nimmt sich min. 1 Liter.
Meisten Schweizer Autobahn. Und das DSG eine Katastrophe.

perfe11 25. Mai 2017, 13:48 Uhr
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