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VW

Nutzfahrzeuge aus Afrika

Der Volkswagen-Konzern wird in Südafrika künftig Busse und Lastwagen herstellen und dafür seine Investitionen ausweiten. Die aus Brasilien importierten Chassis sollen am Kap als Rechtslenker vor allem für den afrikanischen Markt zusammengebaut werden.

31.01.2005

Für den Bau eines neuen Montagewerks am VW-Standort Uitenhage (bei Port Elizabeth) sowie den Aufbau eines Händlernetzes in Südafrika, Botswana und Namibia sind Investitionen von 300 Millionen Rand (36 Millionen Euro) geplant. 400 neue Arbeitsplätze sollen so geschaffen werden. VW ist in Brasilien Marktführer im Lastwagen-Geschäft und lässt seine Lastwagen als Neun- bis 18-Tonner sowie die Busse als 30- oder 60-Sitzer auch in Mexiko vom Band rollen.

In Südafrika hatte VW 2004 mit 88.300 produzierten Personenwagen einen neuen Produktionsrekord aufgestellt. Neben dem Polo und dem jüngsten Golf 5-Modell gehört auch der Ur-Golf ("Citi-Golf") dazu. 27.000 der Rechtslenker-Fahrzeuge gingen in den Export. Der Leiter der südafrikanischen VW-Tochter, Andreas Tostmann, kündigte am Montag (31.1.) in Johannesburg für die kommenden drei Jahre Investitionen in Höhe von insgesamt 1,2 Milliarden Rand an. Nach der Schaffung von 1.200 neuen Arbeitsplätzen in 2004 stellte er bei einem Anhalten der guten Nachfrage in Südafrika ein weiteres Aufstocken der Mitarbeiterzahl in Uitenhage in Aussicht. Die rund 6.000 Mitarbeiter sollen dieses Jahr die Exporte um 45 Prozent auf 40.000 Einheiten steigern.

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