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Opel muss Bestand haben

Foto: dpa

Volkswagen-Vorstand Ulrich Hackenberg hat sich für eine Staatsbürgschaft für die deutsche General Motors-Tochter Opel ausgesprochen.

20.11.2008

"Man muss helfen. Es ist wichtig, dass Opel Bestand hat", sagte Hackenberg am Mittwoch auf der Los Angeles Auto Show. Eine Pleite von Opel würde viele Zulieferer massiv unter Druck setzen, was auch die anderen Autobauer zu spüren bekämen. "Das sind auch unsere Lieferanten."

Opel bemüht sich um eine Bürgschaft von Bund und Ländern, um für den Fall gewappnet zu sein, dass im Falle einer Insolvenz der Konzernmutter die Geldströme abreißen. Opel mit seinen bundesweit knapp 25.700 Mitarbeitern macht etwa drei Viertel des GM-Europageschäfts aus.

Medienberichten zufolge braucht Opel im "schlimmsten anzunehmenden Fall" eine Bürgschaft über 1,8 Milliarden Euro in den Jahren 2009 und 2010. Die Summe wurde in Unternehmenskreisen weitgehend bestätigt.

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