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Neuer VW Polo-SUV

T-Cross kommt 2018 auf den Markt

Erlkönig VW Polo SUV Foto: Stefan Baldauf 31 Bilder

Der neue VW Polo VI feierte auf dem Genfer Autosalon 2017 Premiere – ein Jahr später schieben die Wolfsburger die Polo-SUV namens T-Cross nach. Einen ersten Ausblick gab bereits die Studie T-Cross Breeze, die schon auf dem Genfer Autosalon Anfang 2016 präsentiert wurde.

16.08.2016 Holger Wittich 1 Kommentar Powered by

Der neue VW T-Cross baut wie der VW Polo auf dem MQB A0 (Modularer Querbaukasten) und ist damit auch baugleich mit den anderen SUV des VW-Konzerns – genauer mit dem schon präsentierten Seat Arona und dem kommenden Skoda Polar. Entsprechend kompakt aber auch eigenständig im Vergleich zum Polo zeigt sich der T-Cross. Die Front wird dominiert von schmalen Scheinwerfereinheiten, die zusammen mit einem breiten Grill ein durchaus stattliches und ein wenig aggressives Antlitz bilden.

VW T-Cross Foto: Schulte
So wird der VW T-Cross aussehen: Ein breite rGrill gibt dem SUV eine gewisse Präsenz. Dazu tragen auch die SUV-typischen abgesetzten Karosserieelemente bei.

Im unteren Bereich sind abgerundete viereckige LED-Tagfahrleuchten zu sehen, die dem T-Cross einen etwas hipperen urbanen Look geben soll. Natürlich kommt auch der Polo-SUV nicht ohne Unterfahrschutz vorne und hinten, farblich abgesetzte Karosserieelemente im Bereich der Schweller und Radhäuser daher. Starke Sicken prägen die Karosserie ebenso wie ein durchaus flach anstehende Heckklappe. Die Überhänge fallen vergleichsweise kurz aus. Die Abmessungen: Als Studie maß der T-Cross Breeze 4,133 Meter, der VW Polo kommt auf 4,053 Meter, der Seat Arona 4,138 Meter – die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

VW T-Cross kostet ab zirka 15.000 Euro

Als Einstiegsmotor ist der 1,0-Liter-Dreizylinder am Start. Vermutlich wird es im T-Cross die schwächeren Aggregate mit 65 beziehungsweise 75 PS nicht geben. Stattdessen beginnt das Motorenportfolio bei den Einliter-Motoren mit Turboaufladung und 90 beziehungsweise 115 PS. Für mehr Vortrieb dürfte der 1.5 TSI als Vierzylinder mit 150 PS und der Zweiliter-TSI aus dem GTI mit 200 PS sorgen.

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Bei den Selbstzündern gibt es im T-Cross den 1,6-Liter-Vierzylinder mit 80 oder mit 95 PS. Letztere Version und die starken Benziner sind mit einem Siebengang-DSG gekoppelt, ansonsten gibt es ein manuelles Sechsgang-Getriebe.

Auch in Sachen Sicherheitsausstattung darf sich der T-Cross beim Polo bedienen. So gehören serienmäßig Front-Assist mit Notbremsfunktion, Umfeldbeobachtung und Fußgängererkennung an Bord. Gegen einige Extra-Euro kann sich der Kunde seinen T-Cross unter anderem mit einem adaptiven Tempomat, einem Spurwechselassistent und einem Parkassistent, der auch vor Parkremplern schützen soll, ausrüsten.

Im Innenraum wird es im VW T-Cross wie im Polo mannigfaltige Individualisierungsmöglichkeiten geben. Dazu trägt auch der Modulare Infotainmentbaukasten inklusive Smartphone-Integration bei. Auch eine verschiebbare Rücksitzbank wird es geben. Gegen Aufpreis ist zudem das virtuelle Cockpit, aber auch ein Panoramadach erhältlich.

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Der neue VW Polo VI steht ab 12.975 Euro in der Preisliste stehen, die SUV-Version dürfte ein paar tausend Euro teurer ausfallen. Wir vermuten, dass es nicht unter 15.000 Euro ab Anfang 2019 losgehen wird. Zu dem Preis wird es dann den T-Cross nur mit Frontantrieb geben, Allrad dürfte nochmals teurer ausfallen.

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Der wird sich verkaufen wie geschntten Brot. Da bin ich mir sicher.
Dagegen sieht der Opel Mokka aus wie ein altbackener Ziegelstein.

Rudolf1554 13. August 2016, 20:40 Uhr
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