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VW-Porsche-Übernahme

Hedgefond verklagt Piech und Porsche auf 1,8 Mrd. €

Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender der VW AG, und Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsboss der Porsche AG, werden nach Informationen des Spiegels wegen der Täuschung von Aktionären während der VW/Porsche-Übernahmeschlacht im Jahre 2008 auf 1,8 Milliarden Euro Schadenersatz verklagt.

02.02.2014

Dem Bericht zu Folge sollen Piëch und Porsche die Übernahme von VW "heimlich vorbereitet und die übrigen Aktionäre getäuscht haben". Eine eine entsprechende Klage sei beim Landgericht in Frankfurt eingegangen, beide Protagonisten sollen gegen den Paragrafen 826 BGB (Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung) vorstoßen haben.

Der Hedgefond Elliott Associates LP des US-Investors Paul E. Singer habe die Klage eingereicht. Bisher haben nach Informationen des Spiegels private Anleger und Fonds VW und Porsche in Höhe von 5,7 Milliarden Euro verklagt.

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