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VW-Prozess

Anklägerin ausgewechselt

Foto: dpa

Die Oberstaatsanwältin im VW-Prozess wird in dem nächste Woche beginnenden Prozess gegen den früheren VW-Betriebsratschef Klaus Volkert und den ehemaligen Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer nicht als Anklägerin auftreten.

07.11.2007

Die Auswechslung von Hildegard Wolff, so die Wochenzeitung "Die Zeit" unter Berufung auf Justizkreise, sei eine Vorsichtsmaßnahme, damit Wolff im Prozess nicht zur Zielscheibe von Anwälten der Angeklagten werden kann. Johann Schwenn, der Verteidiger des beschuldigten Ex-Betriebsrates Volkert, habe die Staatsanwältin schon zu Jahresbeginn wegen "verbotener Methoden" angegriffen. Ein Kleinkrieg zwischen dem Verteidiger und der Staatsanwältin solle in der Verhandlung vermieden werden, berichtet "Die Zeit". Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigt die Personalentscheidung, weist aber darauf hin, dass die Spekulation, "Frau Wolff sei in die zweite Reihe gestellt worden", grundfalsch sei.

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