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VW-Schmiergeldaffäre

Schröder bleibt stumm

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) will sich zu den Vorgängen beim Automobil-Konzern VW nicht äußern. "Ich werde mich in die Diskussion nicht einmischen", sagte Schröder am Dienstag (5.7.) in Berlin.

05.07.2005

Es handle sich um ein "offizielles Verfahren". Die Verdienste des Mitverfassers der rot-grünen Arbeitsmarktreformen, VW-Personalvorstand Peter Hartz, stünden durch die Vorgänge nicht in Frage, sagte Schröder weiter. Mit seiner innovativen Politik habe sich Hartz um das Unternehmen verdient gemacht.
Auch die betriebliche Mitbestimmung werde durch die Vorgänge nicht diskreditiert, sagte Schröder, der als niedersächsischer Ministerpräsident Mitglied des Aufsichtsrates von VW war.

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