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VW sucht Käufer für Ducati

Motorradbauer soll wieder weg

Ducati

Erst 2012 hatte Audi für den VW-Konzern den italienischen Motorradbauer Ducati gekauft und damit VW-Patriarch Piëcheinen Traum erfüllt. Jetzt soll Ducati wieder aus dem Konzerngefüge verschwinden.

27.04.2017 Uli Baumann

Mit dem Motorradbauer Ducati war 2012 das Markenportfolio des VW-Konzerns auf 12 Marken gewachsen. Für 860 Millionen Euro hatte die VW-Tochter Audi den italienischen Motorradbauer gekauft. So recht ins Portfolio des Autokonzerns wollte Ducati aber nie passen.

Jetzt ist Ferdinand Piech bei VW ausgestiegen und der Konzern scheint seinen Kurs zu ändern. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, habe der VW-Konzern bereits eine Investmentbank damit beauftragt, einen Käufer für das Unternehmen zu finden. Alles sei noch in einer frühen Phase, noch gebe es weder einen potenziellen Käufer noch einen Zeitpunkt für den Verkauf. Als potenzieller Verkaufspreis werden rund 1,5 Milliarden Euro kolportiert.

Audi und seine italienischen TöchterNeuzugang Ducati im Porträt

Ducati hatte im Jahr 2016 Jahr 55.451 Motorräder gebaut, einen Umsatz von 731 Millionen Euro und einen Gewinn von 51 Millionen Euro erzielt. Die Umsatzrendite lag bei 7,0 %. Ducati beschäftigt heute weltweit 1.558 Mitarbeiter. Das Vertriebsnetzwerk des in Bologna beheimateten Motorradherstellers umfasst 780 Händler in 90 Ländern.

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