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VW Touareg III (2018)

Alle Infos, Fotos und Daten zur 3. SUV-Generation

Erlkönig VW Touareg Foto: Stefan Baldauf 43 Bilder

Volkswagen wird die dritte Generation des VW Touareg noch 2018 präsentieren. Neben den Bildern zur Designanmeldung beim Patentamt, konnte unser Fotograf jetzt den Touareg fast ungetarnt abschießen.

27.07.2017 Holger Wittich 14 Kommentare Powered by

Schon mit den Patent-Bildern, mit denen VW sich den Look des neuen Touareg schützen will, wird klar: der große SUV von Volkswagen wird sich sehr stark an der 2016 auf der Auto China vorgestellten Studie T-Prime Concept GTE orientieren und wird sich die Architektur – Modularer Längsbaukasten (MLB) – mit dem bereits gestarteten Audi Q7 und dem kommenden Porsche Cayenne teilen.

Erlkönig VW Touareg
Neueste SUV-Generation erwischt 1:22 Min.

Bei den neuesten Erlkönigen sind nur noch die Lampen und Teile des Kühlergrills mit Fake-Folie abgeklebt. Klar zu erkennen, unter dem Grill erscheint die weitere Form des neuen Grills. Auch am Heck kommen schmalere Leuchten zum Einsatz, die weiter in die Karosserie ragen. Die Motorhaube ist konturiert, einige starke Sicken prägen die Seitenansicht ebenso wie die gegenläufige Fenster- und Charakterlinie. Sie senken optisch den Schwerpunkt des SUV. Die hinteren Kotflügel stehen zudem dynamisch heraus, während am Heck eine breite Klappe mit Dachkantenspoiler einen üppigen Laderaum sichert.

Der MLB Evo-Baukasten aus dem Jahre 2015 ermöglicht eine deutliche Gewichtsreduktion von über 200 Kilogramm. Der neue Touareg für das Modelljahr 2017 soll die 2-Tonnen-Grenze unterschreiten, fällt aber länger und breiter aus. Außerdem erlaubt MLB Evo den Einsatz teils bekannter Konzern-Otto- und Diesel-Aggregate aber vor allem eines Hybridantriebsstrangs.

Neuer VW Touareg mit Plug-in-Hybrid

Audi RS Q7 Foto: Audi
Der neue VW Touareg basiert auf der gleichen Plattform wie der neue Audi Q7. Hier als RS Q7 abgebildet.

Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit rund 270 PS gilt als gesetzt, des weiteren ein Benziner-Pendant mit vermutlich 340 PS. Der Plug-in-Hybrid wird wohl einen 4-Zylinder-Turbo (252 PS) mit einem 100 kW starken Elektromotor kombinieren. Die Systemleistung soll bei 381 PS liegen, die rein elektrische Reichweite bei 50 Kilometern – auch einen V8-Motor wird es wieder geben, ungewiss ist ein Vierzylinder als Basis-Motor ohne Hybridunterstützung.

Wie seine SUV-Brüder aus dem Volkswagen-Konzern rollt der neue VW Touareg in Bratislava vom Band. Er wird in der neuen Generation etwas größer ausfallen, schließlich muss eine dritte Sitzreihe integriert werden. Die aktuelle Version misst 4,801 Meter – der neue Touareg wird der 5-Meter-Marke sehr nahe kommen, die Studie erreicht sie bereits. In der Höhe kommt er auf 1,75 Meter, die Breite liegt bei 1,98 Meter. In Sachen Anhängelast soll der Touareg 3,5 Tonnen ziehen können.

Teilautonomes Fahren und virtuelles Cockpit

Porsche Cayenne Foto: Christian Schulte
Auch der kommende Porsche Cayenne baut auf der modularen Längsplattform auf.

Im Inneren dürfte den Fahrer ein nicht ganz so extremes Interieur wie bei der Studie erwarten, trotzdem aber ist die Anzahl der Schalter reduziert und zwei große Bildschirme (12 und 15 Zoll) werden den den Innenraum dominieren. Dazu soll der Touareg optimale Vernetzung bieten, per Gesten- und Sprachsteuerung bedienbar sein sowie teilautonom fahren und einparken.

Die persönlichen Einstellungen lassen sich über die VW-ID abspeichern. Erkennt das Auto seinen Fahrer, richtet sich der Startbildschirm nach dessen Vorgaben ein.

VW-Neuheiten bis 2020Der neue Zukunftsplan für VW

Zudem ermöglicht das Infotainmentsystem die Kommunikation mit dem eigenen Zuhause, sofern dies entsprechend vernetzt ist. So kann man per Sprachbefehl Heizung und Licht einschalten und auf dem Heimweg das zu Hause angefangene Hörbuch unterwegs an der richtigen Stelle weiterhören. Für die Sprachbefehle nutzt VW den Sprachassistenten Alexa von Amazon. Neben einem Head-up-Display verfügt der VW Touareg noch über ein aktives Lichtsystem, sowie die ACC Adaptive Cruise Control. Sein Spurhalteassistent erkennt nicht nur die Fahrbahnmarkierungen, sondern zusätzlich noch weitere Fahrzeuge.

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So wie alle anderen Hersteller auch. Sinnloses Kommentar Opa Heinz ....

Queerulant 28. Juli 2017, 22:18 Uhr
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