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VW und MAN

Lkw-Bauer soll an kurze Leine

Logo VW MAN LKW Foto: dpa

Der Volkswagen-Konzern strebt den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit dem Lkw- und Maschinenbauer MAN an. Dazu würden Gespräche mit dem Vorstand aufgenommen, teilte VW am Mittwoch (9.1.2013) in Wolfsburg mit.

10.01.2013 dpa

Dies sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Schaffung eines integrierten Nutzfahrzeugkonzerns. Volkswagen hat bereits eine Dreiviertel-Mehrheit bei MAN. Zugleich gab es am Mittwoch Berichte, dass die Zusammenarbeit zwischen VW und Daimler bei großen Transportern vor dem Aus steht.

Zusammenarbeit vereinfachen

Mit dem Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag werde eine verstärkte und vereinfachte Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und MAN angestrebt und damit die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen. Einen solchen Vertrag hat VW auch mit Audi abgeschlossen. Damit kann der Autokonzern auch für das Unternehmen nachteilige Entscheidungen im Interesses des Konzernvorteils insgesamt durchsetzen. Dafür reichen 75 Prozent der anwesenden Stimmen auf der Hauptversammlung.

Volkswagen halte derzeit 75,03 Prozent der Stimmrechte der MAN SE, hieß es. Der Unternehmen bekräftigte, dass die Geschäftstätigkeit von MAN unter Beibehaltung der markenspezifischen Eigenschaften und Geschäftsfelder im Volkswagen-Konzern fortgeführt werde. Zudem respektiere Volkswagen die Arbeitnehmerrechte in vollem Umfang.

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